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Netanjahu und seine Fehler

Netanjahu und seine Fehler

Israel -  Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist bei der vorgezogenen Parlamentswahl von den Wählern abgestraft worden. Zwar kann der 63-Jährige voraussichtlich im Amt bleiben, sein Parteienbündnis musste jedoch herbe Verluste hinnehmen. Im Interview analysiert die Israel-Korrespondentin Susanne Knaul die Ergebnisse der Wahl und spricht über die Folgen des Urnengangs für die israelische Politik.

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"Ich komme nicht als Eroberer"

"Ich komme nicht als Eroberer"

Heiliges Land -  Seit Juli steht Pierbattista Pizzaballa als Administrator an der Spitze des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem. Im Interview spricht er über seine neue Aufgabe und die Herausforderungen im Heiligen Land.

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Schnelles Wiedersehen in Jerusalem

Schnelles Wiedersehen in Jerusalem

Heiliges Land -  Kaum weg aus dem Heiligen Land, bekommt er dort schon einen neuen Posten: Pierbattista Pizzaballa ist seit Freitag der höchstrangige katholische Kirchenvertreter in Jerusalem.

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Abt der Dormitio-Abtei tritt zurück

Abt der Dormitio-Abtei tritt zurück

Orden -  Gregory Collins, Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, tritt mit Wirkung zum kommenden Mittwoch von seinem Amt zurück. Der Ire, der seit 2011 die Gemeinschaft leitet, nannte keine Gründe für den Rücktritt.

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Beten im Bunker

Beten im Bunker

Gaza -  Auch am Sabbat kehrt keine Ruhe ein. Seit vier Tagen dauert die israelische Militäroperation "Säule der Verteidigung" an. 550 abgefeuerte Raketen aus dem Gazastreifen, drei getötete Zivilisten und 20 Verletzte verzeichnet das israelische Außenministerium bislang. Die palästinensische Seite spricht inzwischen von über 40 Toten durch israelische Luftangriffe.

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Die Christin

Die Christin

Naher Osten -  Das Medienecho war erstaunlich verhalten - dabei ist die Wahl von Vera Baboun eigentlich eine kleine Sensation: Die Christin ist die erste Frau im Bereich der Palästinensischen Autonomiebehörde, die an der Spitze einer Stadtverwaltung steht. Die Herausforderungen an die neu gewählte Bürgermeisterin von Bethlehem sind enorm.

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Warnung vor unpopulären Aufgaben

Warnung vor unpopulären Aufgaben

Heiliges Land -  Der neuernannte Administrator des Lateinischen Patriarchats, Pierbattista Pizzaballa, steht nach Worten seines Vorgängers Fouad Twal vor unpopulären Aufgaben. Pizzaballa müsse dringend Reformen umsetzen.

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Viermal um die Erde

Viermal um die Erde

Papst-Rücktritt -  Benedikt XVI. reiste weniger als sein Vorgänger - und auch weniger gerne. Dennoch unternahm er in seinem fast achtjährigen Pontifikat 24 internationale Visiten in alle Kontinente. Er legte dabei 160.000 Kilometer zurück - vier Erdumrundungen - und verbrachte 88 Tage außerhalb Roms.

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"So lebt es sich nun mal in Israel"

"So lebt es sich nun mal in Israel"

Israel -  Jossef Gillis steht am Grenzzaun zu Syrien. Der 63-Jährige ist Rinderzüchter auf den Golanhöhen, im Dorf Nov; er wohnt nur einen Kilometer von der Grenze entfernt. Gillis kommt täglich bis an die Grenze, sieht nach seinen Tieren, die fast bis zum Zaun weiden. Mit ausgestrecktem Arm zeigt er über den Stacheldrahtzaun. In Sichtweite liegt Jaba in Syrien. Dort wurden vor einigen Wochen Blauhelmsoldaten beschossen. Die Österreicher brachen daraufhin ihre UN-Mission ab.

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Deutscher Verein vom Heiligen Land mit neuer Leitung

Deutscher Verein vom Heiligen Land mit neuer Leitung

Heiliges Land -  Stabswechsel beim Deutschen Verein vom Heiligen Land: Georg Röwekamp ist als Repräsentant des Vereins in Jerusalem ins Amt eingeführt worden. Der bisherige Geschäftsführer von "Biblische Reisen" folgt ab März auf Bernd Mussinghoff.

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Die Kirche muss unsere Rechte verteidigen

Die Kirche muss unsere Rechte verteidigen

Katholisch.de interviewt den Erzbischof von Mossul zur Situation der Christen im Irak.

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Woelki: Man kann eigentlich keine Obergrenze fordern

Woelki: Man kann eigentlich keine Obergrenze fordern

Flüchtlinge -  Auch wenn die Zahlen der Asylanträge in Deutschland aktuell zurückgehen: Nach seinem Besuch in Jordanien und dem Libanon zieht Kardinal Rainer Maria Woelki ein ernüchterndes Fazit.

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Zerstörtes Kloster Tabgha wird wiedereröffnet

Zerstörtes Kloster Tabgha wird wiedereröffnet

Heiliges Land -  Eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Brandanschlag jüdischer Nationalisten wird das teilweise zerstörte deutschsprachige Benediktinerkloster im israelischen Tabgha an diesem Sonntag wiedereröffnet.

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Aus Protest: Kirchen schließen Grabeskirche

Aus Protest: Kirchen schließen Grabeskirche

Heiliges Land -  Es ist ein Schritt mit hoher Symbolkraft: Die örtlichen Kirchenführer haben die Grabeskirche in Jerusalem geschlossen. Sie protestieren damit gegen die israelische Politik gegenüber den Kirchen.

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Machtkampf zwischen Moskau und Konstantinopel

Machtkampf zwischen Moskau und Konstantinopel

Orthodoxie -  Ein herber Rückschlag für das orthodoxe Konzil: Nun hat als fünfte Landeskirche auch die Kirche von Russland ihre Teilnahme abgesagt. Eine Mitschuld an der Krise weist sie allerdings weit von sich.

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Neuer Hüter für das Heilige Land

Neuer Hüter für das Heilige Land

Israel -  Mit dem Einzug nach Jerusalem hat Francesco Patton die Leitung der Kustodie im Heiligen Land übernommen. Der Franziskaner ist nun oberster Hüter der christlichen Stätten in der Heimat Jesu.

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Flucht, Konversion oder Tod

Flucht, Konversion oder Tod

Irak -  Ihre Autos mussten sie zurücklassen – die Islamisten hatten sie ihnen am Kontrollpunkt abgenommen. Den Rest der 70 Kilometer langen Strecke nach Arbil sind sie gelaufen – bei 55 Grad und gleißender Sonne. Laut der französischen christlichen Organisation "Fraternite en Irak" flüchteten die verbliebenen Christen überstürzt aus der irakischen Stadt Qaraqosh, nachdem die Kämpfer der Organisation Islamischer Staat (IS) am Donnerstag dort einmarschiert waren.

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"Lage drängt zu Pessimismus"

"Lage drängt zu Pessimismus"

Gaza-Konflikt -  Der Jerusalemer Weihbischof William Schomali fordert die Parteien im israelisch-palästinensischen Konflikt zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. Sollte die gegenwärtige Welle der Gewalt anhalten, befürchte er eine verstärkte Abwanderung der Christen aus dem Heiligen Land, sagte der in Beit Sahour geborene Palästinenser am Freitag im Interview. Bereits jetzt liege das christliche Leben in Gaza "in den letzten Zügen", so Schomali.

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Christen im Irak helfen

Christen im Irak helfen

Vollversammlung -  Sie wurden vertrieben, zwangskonvertiert, ermordet: Das tragische Schicksal der Christen im Irak steht bei den deutschen Bischöfen ganz weit oben auf der Tagesordnung ihrer Vollversammlung in Fulda. "Es ist mir wichtig, dass wir uns in diesen Tagen intensiv über den Irak unterhalten", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx.

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"Ihr seid nicht vergessen"

"Ihr seid nicht vergessen"

Heiliges Land -  Zum Abschluss des Bischofstreffens im Heiligen Land haben die Teilnehmer eine Erklärung veröffentlicht. Darin rufen sie dazu auf, denen, die nicht gehört werden, eine Stimme zu geben. Katholisch.de dokumentiert die Erklärung im Wortlaut.

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Im Zeichen der Ökumene

Im Zeichen der Ökumene

Papstreise -  Exakt 50 Jahre nach dem ersten kirchlichen Ost-West-Gipfel von Jerusalem hat Papst Franziskus am Sonntag seine Heilig-Land-Reise angekündigt. Vom 24. bis 26. Mai will er nach Amman, Bethlehem und Jerusalem pilgern - in Erinnerung an das historische Treffen von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras am 5. Januar 1964.

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Vatikan: Christentum ist Stabilitätsfaktor in Nahost

Vatikan: Christentum ist Stabilitätsfaktor in Nahost

Nahost -  Die Situation der Christen im Nahen Osten ist kritisch: Sie werden verfolgt und ihre Zahl nimmt stark ab. Kurienkardinal Leonardo Sandri hat nun ihre Bedeutung für die Region hervorgehoben.

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"Wie ein kranker Mensch auf dem Operationstisch"

"Wie ein kranker Mensch auf dem Operationstisch"

Heiliges Land -  Es ist das zentrale Geheimnis des Christentums: Jesu Tod und seine Auferstehung. Der Ort des Geschehens, die Grabeskirche, zerfiel seit Jahrzehnten - wegen Streitigkeiten. Nun aber hat die Rettung begonnen.

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Bentz: Jerusalem braucht internationalen Sonderstatus

Bentz: Jerusalem braucht internationalen Sonderstatus

Politik -  Die Jerusalem-Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump bezeichnet er als "trennenden Keil". Stattdessen fordert der Mainzer Weihbischof Udo Bentz politische Strategien ganz anderer Art.

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Kampf um die Herzen

Kampf um die Herzen

Standpunkt -  Klaus Mertes über Terrorismus und Flucht

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Israel kritisiert Vatikanabkommen mit Palästinensern

Israel kritisiert Vatikanabkommen mit Palästinensern

Politik -  Der Heilige Stuhl und der Staat Palästina haben am Freitag im Vatikan einen Grundlagenvertrag unterzeichnet. Die Kritik aus Israel ließ nicht lange auf sich warten: Die Chancen für ein Friedensabkommen würden gefährdet, hieß es aus dem Außenministerium.

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Auf schwierigem Terrain

Auf schwierigem Terrain

Papst-Reise -  Nur wenige Weltregionen beschäftigen die Vatikan-Diplomatie so sehr wie der Nahe Osten. Das Heilige Land mit den Ursprungsstätten des Christentums, mit den ungeklärten politischen Dauerkonflikten und den ständig schrumpfenden Kirchengemeinden ist und bleibt ein Dauerthema für die Päpste und den Heiligen Stuhl.

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Zwischen den Fronten

Zwischen den Fronten

Bildung -  In Israel und Palästina haben Christen wie die Absolventinnen der Salvatorian Sisters‘ School in Nazareth trotz guter Qualifikation nicht selten Schwierigkeiten, eine Arbeit zu finden. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum viele der jungen Gläubigen ihre Zukunft fernab des Heiligen Landes suchen.

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Bürger zweiter Klasse?

Bürger zweiter Klasse?

Glaube -  Wenn Hani Farah sich etwas zu Weihnachten wünschen könnte, dann wäre es ein Besuch in Bethlehem. Mit seiner Frau würde er durch die Gassen der Altstadt schlendern, den Weihnachtsbaum vor der Geburtskirche bestaunen. Gemeinsam mit den anderen Gläubigen würden sie an Heiligabend Weihnachtslieder singen und am Geburtsort Jesu beten.

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Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Syrien -  Erst vor wenigen Tagen rief Papst Franziskus zum Ende der Gewalt im Nahen Osten auf. Dort terrorisiert der sogenannte "Islamische Staat" (IS) immer mehr Orte. Hunderte Geiseln, darunter auch viele Christen, befinden sich in den Händen der Miliz. Der katholische Sozialethiker Thomas Hoppe teilt die Einschätzung des Papstes, dass die Weltgemeinschaft zu wenig gegen die Organisation tut - gibt aber auch zu bedenken, dass die katholische Friedenslehre in dieser Situation an ihre Grenzen gerät.

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