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Grenzen sind nur rote Linien auf dem Papier

Grenzen sind nur rote Linien auf dem Papier

Kurzclip zur Adveniat-Jahresaktion 2015 #friedenjetzt, realisiert von Studenten der Hochschule Macromedia Köln.

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Kerzen für den Frieden

Kerzen für den Frieden

Kurzclip zur Adveniat-Jahresaktion 2015 #friedenjetzt, realisiert von Studenten der Hochschule Macromedia Köln.

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Versöhner zwischen den Fronten

Versöhner zwischen den Fronten

Die Kirche von Padre Darío Echeverri González liegt inmitten eines Armenviertels von Bogotá. Hier haben sich diejenigen niedergelassen, die im Land keine Lobby haben: indigene Flüchtlinge, Vertriebene vom Krieg zwischen Militär und Guerilla. Padre Darío Echeverri González setzt sich für diese Menschen ein - in seiner Gemeinde, aber auch in Havanna, wo Kolumbiens Konfliktparteien über Frieden verhandeln.

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Schritte des Friedens im Alltag voller Gewalt

Schritte des Friedens im Alltag voller Gewalt

Seit drei Jahren ist Ulrike Purrer Jugendarbeiterin in der kolumbianischen Hafenstadt Tumaco. Kein einfacher Job. Denn die meisten der 80.000 Einwohner sind Bürgerkriegsflüchtlinge, die in der Hafenstadt an der südwest-kolumbianischen Pazifikküste Schutz und einen Neuanfang suchen - aber Armut und Gewalt vorfinden.

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Organisierter Protest gegen die Mächtigen

Organisierter Protest gegen die Mächtigen

Monseñor Bernabé Sagastume aus Guatemala will ein Bischof sein, der nah bei den Menschen ist und den Weg mit ihnen gemeinsam geht. In einer Konfliktregion wie in seiner Diözese bedeutet das vor allem, dass der Bischof für die wirtschaftlich und politisch Mächtigen ein unangenehmer Gesprächspartner ist.

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Brückenbauerin aus dem Volk der Kaqchikel

Brückenbauerin aus dem Volk der Kaqchikel

Ernestina López Bac ist etwas Bemerkenswertes gelungen: Als Angehörige der Kaqchikel-Ethnie und zudem noch als Frau besuchte sie die Schule und studierte. Beides ist bis heute in Guatemala nicht selbstverständlich. Deshalb will Ernestina die Bedingungen für ihr Volk verändern.

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Eine Kaffeekooperative für Mexikos Indigene

Eine Kaffeekooperative für Mexikos Indigene

Wie die Jesuiten mit einer Kaffeekooperative Indigenen in Mexiko zur Eigenständigkeit verhelfen.

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Erzbischof Schick zu Religion und Entwicklung

Erzbischof Schick zu Religion und Entwicklung

Sollen Politik und Religion bei der Entwicklungszusammenarbeit stärker zusammenarbeiten? Erzbischof Ludwig Schick sagt im Interview, was er darüber denkt.

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„Wasser ist Menschenrecht“

„Wasser ist Menschenrecht“

„Alle Menschen müssen ungehindert und jederzeit Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.“ Das fordert der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick anlässlich des Weltwassertags.

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Niemand darf hungern!

Niemand darf hungern!

Erzbischof Ludwig Schick über die globale Entwicklungsagenda

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Brückenbauer auf dem Katholikentag - Teil 3

Brückenbauer auf dem Katholikentag - Teil 3

Wie die Eine Welt in Regensburg Brücken baut

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Kommentar zur Woche: Boko Haram - Bildung ist Sünde

Kommentar zur Woche: Boko Haram - Bildung ist Sünde

Theologe Eckard Raabe über die 276 entführten Mädchen aus Nigeria

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Die Vereinten Nationen und die Religionen

Die Vereinten Nationen und die Religionen

Interview mit Dr. Azza Karam vom Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in New York über das Verhältnis von Religion und Entwicklungspolitik.

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Wie geht CO2-Kompensation?

Wie geht CO2-Kompensation?

Die Klima-Kollekte ist ein CO2-Kompensationsfonds christlicher Kirchen in Deutschland. Sie möchte Organisationen, Institute, Gemeinden und Privatpersonen aus dem kirchlichen Bereich und darüber hinaus für den Ausgleich unvermeidbarer Treibhausgasemissionen gewinnen.

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„Wir werden uns bewegen“

„Wir werden uns bewegen“

Vor welchen globalen Herausforderungen steht die katholische Kirche heute und wie können zurückgekehrte Freiwillige ihre Erfahrungen aus dem Ausland einbringen? Auf der Rückkehrer-Tagung in Würzburg kam der emeritierte Trierer Weihbischof Leo Schwarz mit den Freiwilligen ins Gespräch.

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„Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

„Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

Das Misereor-Hungertuch 2015/16 regt dazu an, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen: Wie viel ist genug für mich? Wie sollten wir leben, damit alle Menschen auf der Erde „gut leben“ können?

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30 Jahre in Bolivien

30 Jahre in Bolivien

Weihbischof Adolf Bittschi aus Eichstätt ging vor 30 Jahren als Missionar nach Bolivien

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Einsatz im Brennpunkt

Einsatz im Brennpunkt

Chile -  Wenn am Abend die Schießereien losgehen in La Emergencia, dann greift Padre Gerardo schon mal sein Megafon, steigt in seinen Opel Corsa und beginnt im Vorbeifahren den Rosenkranz zu beten. Keine gewöhnliche Seelsorge für einen alten bretonischen Pfarrer tief im achten Lebensjahrzehnt. Aber Padre Gerardo Ouisse ist eben anders – und seine Gemeinde ist es auch.

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Traumatisiert

Traumatisiert

Syrien-Konflikt -  Es ist ruhig im Caritas-Zentrum im nordjordanischen Mafraq. Geduldig warten einige Dutzend syrische Flüchtlinge, bis sie an der Reihe sind. Bettdecken und Hygiene-Sets werden an diesem Tag verteilt, gestiftet vom Zentralkomitee der Mennoniten. "Ab November können die Temperaturen hier auf Minusgrade fallen, und es mangelt den Menschen an Heizungen oder Decken", erklärt der Projektverantwortliche Hussam Nasraween.

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Laien pochen auf Veränderungen

Laien pochen auf Veränderungen

Zentralkomitee -  Mit Debatten über den künftigen Kurs der katholischen Kirche in Deutschland hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) seine Herbstvollversammlung in Bonn beendet. Dazu verabschiedete das ZdK am Samstag eine Stellungnahme zu wiederverheirateten Geschiedenen. Außerdem bekräftigte das höchste Gremium der katholischen Laien in Deutschland seinen Ruf nach einer Zulassung von Frauen zum Diakonenamt.

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Burkina Faso: Frieden ist möglich!

Burkina Faso: Frieden ist möglich!

Interreligiöser Dialog in Burkina Faso in Zeiten des Terrors.

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Flagge zeigen für Gerechtigkeit

Flagge zeigen für Gerechtigkeit

Ob mit Ihrer Unterschrift oder auf Papier, aus Pappe, auf Bettlaken oder selbstgestrickt – während der Misereor-Fastenaktion 2016 können Sie mit einer selbstgebastelten Flagge ein Zeichen für Menschen setzen, deren Rechte aberkannt, missachtet oder missbraucht werden.

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Pakistan – ein Land in den Schlagzeilen

Pakistan – ein Land in den Schlagzeilen

Im Monat der Weltmission 2014 richtet Missio seinen Blick auf Pakistan.

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Workshop für den Frieden

Workshop für den Frieden

Auf einem Friedensworkshop in der Zentralafrikanischen Republik besingen die rund 40 Teilnehmer den Frieden.

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"Er war der Beste"

"Er war der Beste"

Am 24. März 1980 wurde der Erzbischof von San Salvador, Oscar Arnulfo Romero, von bezahlten Scharfschützen ermordet. Am 23. Mai 2015 wird er selig gesprochen - für die Menschen in El Salvador und ganz Lateinamerika ist er schon lange ein Heiliger.

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Die Diskussion hat sich festgebissen

Die Diskussion hat sich festgebissen

Familie -  Der Streit um "Amoris laetitia" geht immer weiter. Dürfen wiederverheiratete Geschiedene nun die Kommunion empfangen oder nicht? Das wird in der Weltkirche sehr unterschiedlich ausgelegt.

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Seelsorger, Sozialarbeiter und Vater-Ersatz

Seelsorger, Sozialarbeiter und Vater-Ersatz

Weltkirche -  Hunderte Kilometer Trennen ihre Gemeinden: In den Weiten Russlands engagieren sich Bischof Clemens Pickel und Pfarrer Bosco Marschner als Seelsorger. Doch nicht nur die Entfernung ist herausfordernd.

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Brückenbauer auf dem Katholikentag - Teil 2

Brückenbauer auf dem Katholikentag - Teil 2

Wie die Eine Welt in Regensburg Brücken baut

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Meisner eröffnet Monat der Weltmission

Meisner eröffnet Monat der Weltmission

Die bundesweite Missio-Aktion steht unter dem Motto „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“.

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Mein Weg mit Gott

Mein Weg mit Gott

Säkularinstitute -  Viele denken beim "Jahr des geweihten Lebens" an die klassischen Orden - doch auch die sogenannten Säkularinstitute gehören dazu. Eine, die in so einer Einrichtung lebt, ist Cornelia Klaebe. Die 30-Jährige hat für katholisch.de den Weg ihrer Berufung aufgeschrieben.

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