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"Gott, unser Vater, du bist uns immer nahe"

"Unser Beten ist keine Leistung, sondern es drückt eine Sehnsucht aus", erklärt Pater Johannes Siebner. Er betet das sogenannte Magis-Gebet und erklärt seine Bedeutung.

Das ['magis]-Gebet ist ein besonderes Gebet für Jesuiten. Es wird immer wieder morgens beim Morgenimpuls im Aloisiuskolleg in Bonn gebetet. Bei diesem Gebet geht es um Mehr, so Pater Johannes Siebner. Es gehe darum, Gott mehr zu erkenne, ihn mehr zu lieben und ihm mehr nachzufolgen.

Das ['magis]-Gebet der Jesuiten:

Gott unser Vater,
du bist uns immer nah:
in der Stille und in der Geschäftigkeit,
in der Einsamkeit und in der Begegnung,
im Vertrauten und im Fremden.
Lass uns immer mehr entdecken:
dass du für uns da bist
und wir dich in allen Dingen suchen und finden können.
Als Zeichen deiner Nähe
hast du uns Jesus, deinen Sohn, gesandt.

Lass uns ihn immer tiefer erkennen:
damit wir die Welt sehen, wie er sie sieht,
urteilen, wie er urteilt,
handeln, wie er handelt.
Erfülle uns mit deinem Heiligen Geist,
dass wir Jesus immer mehr lieben
und ihm immer mehr nachfolgen.
Amen.

Zum Artikel "Unsere Gebete"

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