Der Säugling, von Italiens Medien bereits liebevoll "Synodenbaby" genannt, ist mit seinen Eltern jeden Tag bei den Beratungen dabei. Damit ist der Junge im Teilnehmerkreis, der vor allem aus älteren, kinderlosen Herren besteht, eine echte Ausnahme. Auch Papst Franziskus hat die Familie in der Synodenaula persönlich begrüßt.
Die Teilnahme an der Synode ist für die Palonis etwas sehr besonderes. "Es ist eine Gelegenheit, Gott etwas zurückzugeben für alles, was er für unser Leben getan hat", sagte Massimo Paloni Radio Vatikan. Seine Frau Patrizia ergänzte: "Gott hat uns mit vielen Kindern gesegnet, und jedes Kind hat Gnade mit sich gebracht." (dpa)