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Juliana von Nikomedien
Der schöne Schein trügt – das wusste bereits Juliana von Nikomedien (um 285-304, heutige Türkei). Juliana soll in einer römischen Familie aufgewachsen sein, die von Religion wenig und vom Christentum noch weniger hielt. Der Legende nach konnte Juliana darum nur heimlich an Gottesdiensten teilnehmen. Als der Senator Eleusius sie heiraten wollte, offenbarte sich die junge Frau als Christin und bestand auf die Taufe ihres Verehrers. Julianas Eltern versuchten alles, um ihre Tochter umzustimmen, doch diese blieb stur. Ihr eigener Vater zeigte sie daraufhin wegen ihres Glaubens an und lieferte sie der Christenverfolgung aus. Zu Julianas Nachteil wurde in der Zwischenzeit ausgerechnet ihr abgelehnter Verehrer Eleusius zum Stadtpräfekten befördert. Er nahm grausame Rache und ordnete ihre Folter an: Juliana wurde nackt ausgepeitscht, an den Haaren aufgehangen und mit flüssigem Blei übergossen. Im Kerker erschien ihr der Teufel in Engelsgestalt und wollte sie vom Glauben abbringen. Juliana aber durchschaute und fesselte ihn. Auf dem Weg zu ihrer eigenen Hinrichtung warf sie ihn in eine Latrine. Ihre Verehrung ist seit dem 6. Jahrhundert durch Gregor den Großen bezeugt.
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