Hape Kerkeling: "Er hatte erst Bedenken..."

Kardinal Woelki hat Gastauftritt in neuem Horst-Schlämmer-Film

Veröffentlicht am 13.03.2026 um 09:15 Uhr – Lesedauer: 

München/Köln ‐ Lokaljournalist Horst Schlämmer kommt rum: Von Grevenbroich zieht es Hape Kerkelings Kunstfigur im neuen Kinofilm "Horst Schlämmer sucht das Glück" über Köln bis nach München – mit prominenten Begegnungen.

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Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat einen Gastauftritt in Hape Kerkelings neuem Film "Horst Schlämmer sucht das Glück". "Er hatte erst Bedenken, war zum Schluss aber doch dabei, was ich ihm hoch anrechne", sagte Kerkeling der "Süddeutschen Zeitung". Bei Woelki habe es etwas mehr Überredung gekostet als bei Markus Söder. Der wiederum habe ganz oben auf seiner Wunschliste gestanden, so der Entertainer.

Den bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden interviewt Schlämmer, Chefredakteur des fiktiven "Grevenbroicher Tagblatt", in der Bayerischen Staatskanzlei. "Es hat ihm offensichtlich Spaß gemacht, und ich finde, das sieht man auch." Die Szene sei nicht vorab geprobt worden und auch von Kerkeling weitestgehend improvisiert gewesen.

Doch nicht alle angefragten Prominenten haben laut Kerkeling zugesagt. Er habe etwa auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angefragt. Sie hätte gerne mitgespielt, habe jedoch aus zeitlichen Gründen absagen müssen. – "Horst Schlämmer sucht das Glück" startet am 26. März in den deutschen Kinos. (KNA)