Bei Mittagsgebet auf dem Petersplatz

Papst Leo XIV. bekundet nach Erdbeben Solidarität mit Venezuela

Veröffentlicht am 28.06.2026 um 15:28 Uhr – Lesedauer: 

Vatikanstadt ‐ Die schlimmen Folgen des Erdbebens in Venezuela bewegen auch Papst Leo XIV. Nachdem er bereits 100.000 Euro für Hilfsleistungen gespendet hatte, rief er am Sonntag erneut zur Hilfe für das südamerikanische Land auf.

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Papst Leo XIV. hat erneut zu Hilfe und Solidarität für die von schweren Erdbeben betroffenen Menschen in Venezuela aufgerufen. Beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz sagte er am Sonntag in spanischer Sprache, er danke allen, die sich selbstlos bei der Suche nach Verschütteten und in der Hilfe für die Betroffenen engagierten. Er bete für die Toten und sei den Angehörigen sowie allen, die geschädigt wurden, nahe.

Bereits am Donnerstag hatte der Papst 100.000 Euro Soforthilfe für die von den Erdbeben betroffenen Gebiete in dem südamerikanischen Land gespendet. Bei der am Samstagabend beendeten Versammlung der Kardinäle im Vatikan hatten er und die Kardinäle ebenfalls für die Opfer und die Betroffenen gebetet. An dem Konsistorium nahm auch der Erzbischof von Caracas, Kardinal Baltazar Porras, teil. (KNA)