Warum Jesus am Kreuz gestorben ist

Dass Jesus für uns beziehungsweise unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, steht sogar im Glaubensbekenntnis. Doch dieser Glaube ist keineswegs unmittelbar verständlich. Er knüpft an Opferkonzepte der Gegenwart Jesu an – und wurde in der Geschichte ein ums andere Mal missbraucht. Dabei ist gerade der Tod zwischen Geburt und Auferstehung ein Fixpunkt, an dem sich die Beziehung zwischen Gott und den Menschen manifestiert.
Dass Jesus für die Menschen am Kreuz gestorben ist, gehört zu den zentralen Inhalten des christlichen Glaubens. Nur: Was bedeutet das? Darüber spricht Host Christoph Paul Hartmann mit der Fribourger Dogmatikerin Veronika Hoffmann.
"Aufgekreuzt" ist der Wissenspodcast von katholisch.de für alle Themen rund um Kirche und Religion. In jeder Folge gehen unsere Hosts aus journalistischer Perspektive einem Thema aus dem Raum der Kirche auf den Grund. Mit renommierten Expertinnen und Experten sprechen Sie über folgenreiche Ereignisse, Glaubenssätze und faszinierende Persönlichkeiten. "Aufgekreuzt" erzählt die Geschichte hinter den Stichwörtern und zeigt die Vielseitigkeit der Kirche von heute, ihre Fragestellungen und Traditionslinien auf. (cph)