Moderator ging auf katholische Schule

Johannes B. Kerner schöpft Zuversicht für 2026 aus dem Glauben

Veröffentlicht am 01.01.2026 um 11:39 Uhr – Lesedauer: 

Hamburg ‐ Der bekannte Fernsehjournalist Johannes B. Kerner gehe häufiger in die Kirche, sagt er in einer "Spiegel"-Umfrage. Er schöpft Kraft aus dem katholischen Glauben – mit dem er schon früh in Berührung kam.

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TV-Moderator Johannes B. Kerner schöpft Zuversicht für das kommende Jahr auch aus dem Glauben. "Ich gehe häufiger in die Kirche, nicht nur an den Feiertagen", sagte Kerner im Rahmen einer "Spiegel"-Umfrage unter Prominenten. Kerner sagte, er habe oft das Bedürfnis, "dankbar zu sein". Etwa für Papst Leo XIV. und dessen Satz: "Jesus war Flüchtling."

Der 1964 geborene Journalist wuchs in einer katholischen Familie auf. Zu Schulzeiten besucht er das Aloisiuskolleg in Bonn-Bad Godesberg, ein Gymnasium in Trägerschaft des Jesuitenordens. Papst Leo XIV. setzt sich wie sein Vorgänger Franziskus unermüdlich für Flüchtlinge und Migranten ein. Auch zu Weihnachten erinnerte er an ihr Schicksal. (gho/epd)