Mittagsgebet zu Mariä Himmelfahrt

Papst Leo XIV. bittet um Trost und Hoffnung für Menschen in Not

Papst Leo XIV. bei seinem Angelus zu Mariä Himmelfahrt in Castelli Romani
Bild: IMAGO / Independent Photo Agency Int.

Papst Leo XIV. hat an Mariä Himmelfahrt um Trost und Hoffnung für alle Menschen gebeten, die unter Krieg, Verfolgung oder Not leiden. Dabei denke er insbesondere an die Menschen im Heiligen Land, sagte Leo XIV. am Samstag bei seinem Mittagsgebet in Castel Gandolfo. "Ich denke an das ukrainische und das russische Volk, die beide durch kindliche Verehrung mit der heiligen Muttergottes verbunden sind."

Das Kirchenoberhaupt brachte zudem seine Verbundenheit mit diskriminierten und verfolgten Christen zum Ausdruck und versicherte den vom schweren Erdbeben in Kolumbien betroffenen Menschen seine Gebete.

Auch der Papst feiert Ferragosto

Anlässlich des Feiertags Ferragosto, der italienischen Ferien- und Reisezeit rund um den 15. August, wünschte der Papst den Menschen eine gute Erholung, "um Körper und Geist wieder zu stärken auch durch gute Lektüre und den Kontakt mit der Natur".

Auch Leo XIV. hat den Vatikan anlässlich des Feiertags verlassen und verbringt das Wochenende in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo. Am Samstagmorgen feierte er eine Messe in der päpstlichen Pfarrei des Ortes. Sein traditionelles Mittagsgebet wird er auch am Sonntag auf dem Hauptplatz von Castel Gandolfo halten. (KNA)

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