Auch deutsche Bischöfe beten für Betroffene

Papst Leo XIV. trauert um Opfer des Zugunglücks in Spanien

Veröffentlicht am 19.01.2026 um 13:56 Uhr – Lesedauer: 

Vatikanstadt ‐ Mindestens 39 Tote und zahlreiche Verletzte – das ist die Bilanz des schweren Zugunglücks am Sonntag in Spanien. Papst Leo XIV. trauert mit den Betroffenen. Und auch die Deutsche Bischofskonferenz äußert ihr Mitgefühl.

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Papst Leo XIV. hat sich "tief betroffen von dem tragischen Zugunglück" im südspanischen Andalusien gezeigt. Er bete für die zahlreichen Todesopfer und wünsche den Verletzten baldige Genesung, heißt es in einem am Montag vom Vatikan veröffentlichten Telegramm an den Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Javier Argüello García von Valladolid.

Den Familien der Verstorbenen sprach der Papst sein aufrichtiges Beileid aus. Zugleich wolle er ihnen Trost spenden. Die Rettungskräfte ermutigte Leo XIV., ihre Hilfs- und Unterstützungsbemühungen fortzusetzen. Am Sonntagnachmittag war nahe Adamuz in Andalusien ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist und mit einem anderen Zug kollidiert. Bislang wurden mindestens 39 Todesopfer gezählt; rund 70 Verletzte wurden in nahe Krankenhäuser gebracht.

Auch die deutschen Bischöfe beten für die Opfer des Zugunglücks. "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Verstorbenen, den Verletzten und ihren Angehörigen. In dieser Stunde der Trauer bitten wir Gott, den Opfern seine Nähe zu schenken und den Familien Trost, Hoffnung und Kraft", zitierte die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) ihren Vorsitzenden Georg Bätzing am Montag auf ihren Social-Media-Kanälen. (tmg/KNA)