Maschine des Königs statt Iberia-Airbus

Nach Flugzeug-Panne: Papst Leo XIV. in Rom angekommen

Veröffentlicht am 13.06.2026 um 09:15 Uhr – Lesedauer: 

Rom ‐ So etwas gab es noch nie: Wegen eines Schadens am Flugzeug musste Leo XIV. auf eine Maschine des spanischen Königs ausweichen, um nach Rom zurückzukommen. Mehrere Stunden später als geplant landete er schließlich.

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Mit mehreren Stunden Verspätung ist Papst Leo XIV. am Freitagabend von seiner siebentägigen Spanienreise nach Rom zurückgekehrt. Er landete nicht wie geplant gegen 20.30 Uhr an Bord eines Airbus 320 der Fluglinie Iberia, sondern Stunden später mit der Maschine des spanischen Königshauses, einer Falcon.

Grund war eine technische Panne an dem Airbus. Sie verhinderte den geplanten gemeinsamen Rückflug des Papstes und seines Gefolges am Ende einer einwöchigen Spanienreise. Statt am Nachmittag im Airbus trat der Papst Stunden später um 19.00 Uhr Ortszeit in der offiziellen Maschine des spanischen Königshauses den Rückflug nach Rom an.

Mit an Bord ging nur ein Teil seines Gefolges. Für die übrigen Angestellten und die mitgereisten Journalisten schickte die Fluglinie Iberia eine Ersatzmaschine aus Madrid nach Teneriffa, um für sie den Heimflug nach Rom zu garantieren. Die sonst übliche fliegende Pressekonferenz an Bord der Papstmaschine entfiel. (KNA)