Papamobil auf Abwegen in USA: Aus Popemobile wird Hopemobile
Ein noch unbenutztes Papamobil soll demnächst als "Hopemobile" quer durch die USA fahren und dabei helfen, Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Wie das Portal "Vatican News" am Mittwoch meldete, hat das vatikanische Dikasterium für den Dienst der Nächstenliebe die Aktion gemeinsam mit der US-amerikanischen Hilfsorganisation "Cross Catholic Outreach" ins Leben gerufen. Das gesammelte Geld soll Kindern in Konfliktgebieten weltweit zugutekommen.
Das offene, viersitzige Papamobil aus koreanischer Produktion soll über eine Strecke von etwa 6.000 Kilometern von New York bis nach Kalifornien fahren. Die Organisation "Cross Catholic Outreach" ist in mehr als 30 Ländern tätig, darunter in Malawi, Sambia und Haiti.
Dort unterstützt sie Projekte in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Ernährung und Bildung. Das "Hopemobile" soll im Juni und Juli 2026 quer durch Amerika reisen; in diesem Zeitraum wird auch der 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gefeiert. Der Begriff "Hopemobile" ist vom Wort "Popemobile" abgeleitet. Das ist die englische Bezeichnung für Papamobil. (KNA)
