"Aufgekreuzt" – Der Podcast von katholisch.de

Die Sixtinische Kapelle – Touristenmagnet und Ort der Papstwahl

Veröffentlicht am 23.03.2026 um 09:39 Uhr – Lesedauer: 

Bonn ‐ Viele verbinden die Sixtinische Kapelle mit Michelangelos Fresken und dem Konklave. Doch wie wurde die Sixtina zum Touristenmagneten und wie läuft dort die Papstwahl ab? Darum geht es in der neuen Folge "Aufgekreuzt".

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Die Sixtina war ursprünglich eine Privatkapelle des Papstes. Heute strömen täglich mehrere zehntausend Besucher in die Kapelle im Vatikan. Diese Menschenmassen bestaunen aber nicht nur die berühmten Fresken Michelangelos, sondern hinterlassen auch Spuren an den alten Malereien. Über die Bedeutung der Fresken und die Kapelle als Ort der Papstwahl spricht Host Beate Kampen mit Kunsthistoriker Ulrich Pfisterer und Radio-Vatikan-Redakteurin Stefanie Stahlhofen.

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Mit der Sixtinische Kapelle verbinden viele Michelangelos berühmte Fresken und das Konklave. Doch wie wurde aus der Kapelle so ein Touristenmagnet und wie läuft die Papstwahl an diesem Ort ab? Darüber spricht Host Beate Kampen mit Kunsthistoriker Ulrich Pfisterer und Radio Vatikan-Redakteurin Stefanie Stahlhofen.

Audio: © Beate Kampen

"Aufgekreuzt" ist der Wissenspodcast von katholisch.de für alle Themen rund um Kirche und Religion. In jeder Folge gehen unsere Hosts aus journalistischer Perspektive einem Thema aus dem Raum der Kirche auf den Grund. Mit renommierten Expertinnen und Experten sprechen Sie über folgenreiche Ereignisse, Glaubenssätze und faszinierende Persönlichkeiten. "Aufgekreuzt" erzählt die Geschichte hinter den Stichwörtern und zeigt die Vielseitigkeit der Kirche von heute, ihre Fragestellungen und Traditionslinien auf. (bak)