Begegnung mit Papst Leo XIV. war "spektakulär"

Sänger Heino: Bin mit katholischer Kirche immer verbunden gewesen

Veröffentlicht am 27.03.2026 um 12:39 Uhr – Lesedauer: 

München ‐ Kürzlich wurde Sänger Heino in Privataudienz von Papst Leo XIV. empfangen. "Spektakulär" nennt er nun dieses Erlebnis. Der katholischen Kirche sei er immer verbunden gewesen, erzählt er.

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Heino (87), deutsche Schlagersänger-Legende mit Sonnenbrille, war nach eigenen Worten immer mit der katholischen Kirche verbunden. "Mein Großvater hat im Kölner Dom die Orgel gespielt, ich habe zwei Cousins, die Pastoren waren", sagte der Künstler der Illustrierten "Bunte". Auch mit seiner Frau Hannelore, die 2023 verstarb, sei er in jeder Stadt zuerst in die Kirche gegangen "und wir haben eine Kerze angezündet".

Seine jüngste Begegnung mit Papst Leo XIV. im Januar nannte Heino spektakulär. "Wir hatten eine Privataudienz, nur Helmut, unser Mitarbeiter Benedict und ich. Das hat mich sehr bewegt." Dem Oberhaupt der katholischen Kirche habe er seine erst kürzlich erhaltene Goldene Schallplatte für sein Kirchenlieder-Album "Frieden auf Ewigkeit" mitgebracht.

In dem Interview erzählte Heino auch, dass er keine Ahnung habe, wie groß seine Sammlung an Sonnenbrillen sei, es aber sicher 80 Stück sein dürften. Auf die Frage, ob er seine Brille bei Grenzkontrollen abnehmen müsste, entgegnete der Künstler: "Nein, die nehme ich nie ab." (KNA)