Die Würzburger Synode: Kirchlicher Aufbruch mit Einfluss bis heute

"Die Synode endet – die Synode beginnt." Mit diesem Satz ging vor rund 50 Jahren die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland zuende. Die Kirchenversammlung – nach ihrem Tagungswort kurz Würzburger Synode genannt – war eine kirchenrechtliche Besonderheit in einer Zeit des Aufbruchs. Warum sie überhaupt möglich war und welchen Einfluss sie bis heute hat, bespricht Host Christoph Brüwer mit dem Kirchenhistoriker Stephan Knops.
Synodalität – dieser Begriff ist in der Kirche gerade in aller Munde. Aber nicht nur gegenwärtig wird über Synodalität gesprochen – vor rund 50 Jahren kam die Kirche in Westdeutschland zu einer Synode in Würzburg zusammen. Welche der Themen auch heute noch aktuell sind, bespricht Host Christoph Brüwer mit Kirchenhistoriker Stephan Knops.
"Aufgekreuzt" ist der Wissenspodcast von katholisch.de für alle Themen rund um Kirche und Religion. In jeder Folge gehen unsere Hosts aus journalistischer Perspektive einem Thema aus dem Raum der Kirche auf den Grund. Mit renommierten Expertinnen und Experten sprechen Sie über folgenreiche Ereignisse, Glaubenssätze und faszinierende Persönlichkeiten. "Aufgekreuzt" erzählt die Geschichte hinter den Stichwörtern und zeigt die Vielseitigkeit der Kirche von heute, ihre Fragestellungen und Traditionslinien auf. (cbr)