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Ausgelegt! – Der Sonntagsimpuls

Ausgelegt! – Der Sonntagsimpuls

Zur Vorbereitung auf den Gottesdienst bieten wir jeden Samstagabend den jeweiligen Evangelientext vom Sonntag sowie einen kurzen Impuls an. Die Impulse stammen von Ordensleuten, Priestern und Pastoralreferentinnen.
Ein Herz wird vor der Brust gehalten
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Wenn das Herz nicht untätig bleiben kann

Mitleid kann eine treibende Kraft für grenzenlose Liebe sein, so Schwester Regina Greefrath. Auch im heutigen Sonntagsevangelium handelt Jesus aus Mitleid und zeigt so: Das Reich Gottes ist kein Zuschauerprojekt.
Kirche auf offenem Feld und Rosenkranz aus Perlen
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Der Schatz im Acker – Wie finde ich das Himmelreich?

Ein Schatz im Acker und eine Perle verraten Carina Adams, was das Himmelreich wert ist. Und obwohl die Gleichnisse des Sonntagsevangeliums kurz sind, bergen sie eine Überraschung.
Eine Sanduhr steht auf einem Schreibtisch in einem Gericht.
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Wie Jesus lehrt, nicht zu schnell zu urteilen

Im heutigen Sonntagsevangelium geht es um Weizen, Unkraut und um Urteile. Pastor Christian Olding sieht in dieser Geschichte einen Aufruf: geduldig zu sein und keine vorschnellen Urteile zu treffen.
Eine Hand sät Samen in die Erde
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Das Gleichnis vom Sämann: Ein Bild, das niemals alt wird

Das heutige Sonntagsevangelium spricht Schwester Jordana Schmidt sofort an, weil es bildreich und anschaulich ist. Sie glaubt: Jesus würde ihr das Gleichnis vom Sämann heute mit Bildern aus ihrem Alltag erzählen.
Glasschrein der heiligen Theresia von Lisieux mit einer Wachsnachbildung
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Mein Joch ist sanft

Wo finde ich Ruhe für meine Seele? Pater Christoph Kreitmeir sucht im Sonntagsevangelium nach Hinweisen – die auf eher unbeliebte Wege schließen.
Brot und Wein
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Nachfolge wagen, Gastfreundschaft leben

Die Texte an diesem Sonntag verbinden Mut zur Nachfolge Jesu mit gelebter Gastfreundschaft. Für Schwester Jakoba Zöll regen sie zum Nachdenken an: Wie offen sind wir für Menschen, die Gott uns über den Weg schickt?
Eine Frau hat die Hände auf der Brust gefaltet.
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

"Fürchtet euch nicht!" – Der entscheidende Imperativ Jesu

"Wir müssen gar nichts", sagte ein befreundeter Ordensmann einst zu Schwester Elisabeth Muche. Und doch steckt das Sonntagsevangelium voller Imperative.
Wie soll ich das alles schaffen?
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Wie soll ich das alles schaffen?

"Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter", heißt es im heutigen Sonntagsevangelium. Luisa Maurer kennt das Gefühl der Überforderung mitten im Alltag. Genau dort erlebt sie einen Moment, der alles verändert.
Blick in die Audienzhalle bei den Beratungen der Weltsynode
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

"Geht und lernt" – Eine Vision von Kirche am runden Tisch

Im Sonntagsevangelium isst Jesus mit Matthäus und anderen Zöllnern. Sitzordnungen drücken etwas aus, schreibt Schwester Anne Kurz – und denkt an die Weltsynode. Lässt sich Kirche nähren von der Vision der runden Tische?
Ein Kirchenfenster zeigt die Dreifaltigkeit Gottes
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Zeig mir deinen Gott

In der heutigen Zeit ist es den Leuten egal, an was andere glauben, solange sie in Ruhe gelassen werden. Pastor Christian Olding hält dagegen: Wenn es um Gott geht, sollte nicht egal sein, wie wir von ihm reden.
Taube fliegt auf Frau zu, Sonne
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Der Heilige Geist – näher als der Atem

Die Jünger verstecken sich – doch Jesus tritt in ihre Mitte und haucht ihnen seinen Geist ein. Eine Gemeinschaft, die wieder atmen kann. Vielleicht liegt genau darin das Wunder von Pfingsten, schreibt Pater Philipp König.
Ein Paar menschliche Hände, die sich nach oben zum Himmel strecken,
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

"Vater, in deine Hände" – wie Jesus loslassen lehrt

Im heutigen Sonntagsevangelium spricht Jesus über seine Rückkehr zum Vater. Schwester Regina Greefrath erinnert das ein Lied und an bunte Glasfenster.
Kirche mit offener Tür ins Freie
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Trau Dich!

Die Idylle der kleinen Pfarrei ist weg. Alles lief gut, jeder kannte seinen Platz, erzählt Pfarrer Alexander Bergel. Jetzt fehlen Klarheit und Struktur, alles verändert sich. Im Sonntagsevangelium findet er Antworten.
Jesus trägt das Kreuz in Menschenmenge
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben

Die Jünger fordern im heutigen Sonntagsevangelium klare Antworten von Jesus. Carina Adams amüsiert es, dass seine Antworten beinahe verzweifelt klingen. Ist es wirklich so einfach?
Vom Mut, eine neue Tür zu öffnen
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Vom Mut, eine neue Tür zu öffnen

Durch wie viele Türen sind Sie heute schon gegangen? Manche Türen sind geöffnet, andere bleiben uns verschlossen. Menschen können einander zum Türöffner werden. Schwester Johanna Domek erinnert sich an eine Begegnung.
Drei Männer in biblischer Kleidung gehen bei Sonnenuntergang auf einem Feldweg durch eine malerische Landschaft mit blühenden Wiesen und Olivenbäumen – symbolische Darstellung des Wegs nach Emmaus.
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

"Emmaus-Momente" im Leben

Im Sonntagsevangelium sind zwei Jünger mit Jesus auf dem Weg. Schwester Jakoba Zöll denkt beim Lesen des Textes an Menschen in ihrem Leben, mit denen sie ähnliche Momente teilen durfte.
Der Apostel Thomas mit Jesus
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Handfeste Beweise für den Glauben

In schweren Zeiten suchen Menschen nach Beweisen, um den Glauben an ein Leben nach dem Tod zu stärken, erklärt Pater Christoph Kreitmeir. So auch Apostel Thomas im Sonntagsevangelium – und das mit Erfolg.
offenes Grab mit drei Kreuzen
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Osterfreude – Jesus will uns begegnen

Schwester Jordana Schmidt fühlt sich, als würde Jesus sie selbst im Evangelium ansprechen, wenn er sagt: "Maria". Der Herr ist auferstanden. Doch wie will Jesus uns dieses Ostern begegnen?
Palmsonntag stößt vor den Kopf
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Palmsonntag stößt vor den Kopf

Aus dem "Hosanna" wird wortlose Ohnmacht: Der Palmsonntag in seiner Dynamik fordert Elisabeth Muche heraus. Am Ende ist ein Schrei – und die Frage, wem und was wir in der Karwoche Aufmerksamkeit schenken.
Eine Frau sitzt auf dem Boden und bedeckt verzweifelt ihr Gesicht mit den Händen
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Wie das Evangelium mich zum Weinen ermutigt

"Da weinte Jesus" – so heißt es diesmal im Sonntagsevangelium. Luisa Maurer kennt diesen Moment, wenn man versucht, sich die Tränen zu verdrücken. Beim Lesen des Textes fragt sie sich, was Tränen bringen können.
Wie kann ich Gott in meinem Leben sehen?
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Wie kann ich Gott in meinem Leben sehen?

Im Sonntagsevangelium bringt Jesus einem Blindgeborenen Licht und Heilung. Schwester Anne Kurz meint, dass heutzutage alle Menschen "blindgeboren" sind und sich auf die Suche nach dem Licht machen müssen. Aber wie?
Zwei Hände berühren einander vor einer Sonne
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Schluss mit dem Versteckspiel

Viele wollen in Tiefpunkten ihres Lebens von der Bildfläche verschwinden und vor ihren Problemen und Mitmenschen fliehen. Pastor Christian Olding erkennt im Sonntagsevangelium und dem Handeln Jesu eine andere Lösung.
Die Verklärung Christi
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Tabor – der perfekte Moment

Auf dem Tabor erleben die Jünger, wer Jesus wirklich ist. Pater Philipp König weiß jedoch, dass sie auch wieder vom Berg heruntersteigen müssen – auf das Kreuz zu. Was bedeutet das für unser Leben?
Jesus Wüste
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Der Weg, den Jesus wählt

Kein Sprung vom Tempel, kein leichter Applaus: Vor Jesu Wirken kommen vierzig Tage Wüste – und die Versuchung, alles zu kontrollieren. In der Stille entscheidet sich, was trägt, schreibt Schwester Regina Greefrath.
Jesus als Kompass inmitten von Hass und Fake News
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Jesus als Kompass inmitten von Hass und Fake News

Desinformation, Spaltung, Hass: In Zeiten wie diesen suchen Menschen einen klaren Kompass, sagt Pfarrer Alexander Bergel. Auch Jesus begegnete den Abgründen der Menschen – und zeigt uns heute, wie wir damit umgehen können.
Lichterprozession in Fatima
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Christentum als Licht der Welt? Nicht überzeugend.

"Die Christen sind wirklich das Salz der Erde!", hat Carina Adams noch niemanden sagen hören. Sie fragt sich zum Sonntagsevangelium: Kriegen wir das hin? Können wir "Licht der Welt" werden?
Die Einladung der Seligpreisungen
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Die Einladung der Seligpreisungen

Selig nennt Jesus Menschen, die arm vor Gott sind, barmherzig handeln und sich auf seine Zusage einlassen. Schwester Johanna Domek schreibt, warum genau dieses Annehmen für sie der Anfang eines geistlichen Weges ist.
Vogelperspektive auf die Ausgrabungsstätte von Kafarnaum.
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Ein neues Leben als "Menschenfischer"

Jesus verlässt seine Heimat und beginnt ein neues Leben. Unterwegs trifft er vier Fischer, die daraufhin ihr Leben radikal ändern. Schwester Jakoba Zöll lädt dazu ein, sich von dieser Aufbruchsstimmung anstecken zu lassen.
Mosaik der Taufe des Herrn in Medjugorje
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Es lohnt sich, sich auf andere einzulassen

"Bevor es jemand anders schlecht macht, mache ich es lieber selbst!" Dieser Satz schwirrt oft in Luisa Maurers Kopf herum. Beim Lesen des heutigen Sonntagsevangeliums fragt sie sich, ob Johannes auch diesen Gedanken hatte.
Zwei Frauen umarmen sich in einem Park.
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Es ist gut, dass es dich gibt

"Du bist mein geliebter Sohn" – diese Worte aus dem Evangelium gelten jedem Menschen. Die Taufe ist Gottes bedingungslose Zusage jenseits von Leistung und Anpassung. Pastor Christian Olding erklärt, warum diese Zusage gleichzeitig tröstet und herausfordert.
Sonnenaufgang über den Bieszczady-Bergen in Polen
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Gottes Wort kommt in die Welt

Die ersten Tage des neuen Jahres sind bei den meisten Menschen recht ruhig. Für Schwester Anne Kurz ist das eine Zeit der inneren Ausrichtung. Dann stellt sich die Frage: Was trägt mich wirklich? Das Evangelium lenkt den Blick auf den Anfang, der Leben, Licht und Orientierung schenkt.
Schlafende Frau im Bett
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Josef der Träumer

Für Schwester Jordana Schmidt steht fest: Träume können uns helfen, Gott zu hören. Auch Josef hört im heutigen Evangelium die Stimme Gottes in seinen Träumen und vertraut ihr, obwohl er dafür viel aufgeben muss.
Die Darstellung der Heiligen Familie in einer Weihnachtskrippe.
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Die Erlaubnis zu lieben – ein Leben lang

Das heutige Evangelium erzählt vom zweifelnden Josef, der vor einer Entscheidung steht. Für Schwester Elisabeth Muche steht diese Geschichte für eine Einladung, dem eigenen Weg mit Gott zu trauen und die Erlaubnis zu lieben anzunehmen.
Kirchturm und Adventslichter
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Bist du der, der kommen soll?

Johannes, der große Rufer in der Wüste, scheint sich im Sonntagsevangelium unsicher zu sein. Louisa Pötter berührt seine Frage – und sie entdeckt eine erstaunliche Aufgabe für den Advent in der Antwort Jesu.
Mosaik der Taufe des Herrn in Medjugorje
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Unbequem und hoffnungsvoll – die Botschaft des Täufers

Johannes der Täufer ist radikal. Pater Philipp König gibt zu, dass er lange gebraucht hat, um einen Zugang zu ihm zu finden. Inspiriert durch eine Serie entdeckte er den Propheten neu – und möchte sich seine Botschaft im Advent besonders zu Herzen nehmen.
Eine Person sitzt am Krankenbett und betet.
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Rufbereitschaft

Pater Christoph Kreitmeir will als Klinikseelsorger immer erreichbar sein. Auch Christinnen und Christen sollen immer in Rufbereitschaft für die Ankunft des Menschensohnes sein. Doch wie gelingt das ohne in stetigem Stress auszuarten?
Dornenkrone und goldene Krone, getrennt
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Das wahre Königtum Jesu

Könige sind häufig mächtig, prunkvoll und stehen über dem Volk. Nach dem Sonntagsevangelium steht für Schwester Regina Greefrath fest: Ihre Macht ist im Vergleich zum Königtum Jesu begrenzt. Und: Auch heute noch könne Jesu Reich sichtbar werden.
Taube fliegt auf Frau zu, Sonne
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Kein Streichelgott

Ist es Gott, der von den vertrautesten Menschen entfremdet und zerstört? Begegnen wir so einem Gottesbild im Sonntagsevangelium? Pfarrer Alexander Bergel sucht nach Antworten und findet in den Worten Jesu einen tiefen Einblick in das, was christliches Leben ausmacht.
Eine junge Frau betet in einer Kirche.
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Der heilige Raum in meiner Lebensmitte

Gott ist überall gegenwärtig – und doch kennen Religionen heilige Räume, die es zu achten und zu schützen gilt. Im Sonntagsevangelium begegnet Schwester Johanna Domek einem ungewohnt empörten Jesus, der energisch eingreift, um den Raum dieser Gottesbegegnung trügerischem Treiben zu entreißen.
Zwischen schmerzlicher Trauer und tröstlicher Hoffnung
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Zwischen schmerzlicher Trauer und tröstlicher Hoffnung

Viele kennen die Auferweckungsgeschichte des Lazarus, aber was ist mit dem verstorbenen Sohn aus Naïn? Schwester Jakoba Zöll stellt das weniger bekannte Sonntagsevangelium für Allerseelen vor: Sie trifft auf einen Jesus, der mit uns mitleidet – und zugleich dem Tod machtvoll entgegentritt.
Gemeinsam über uns hinauswachsen
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Gemeinsam über uns hinauswachsen

Zwei Wochen Ferienprogramm mit 200 ganz unterschiedlich begabten Kindern: Kann das gutgehen? Luisa Maurer berichtet über ermutigende Erfahrungen im Zirkuszelt, wie man sich vor Neid und Missgunst schützt – und was all das mit Jesu Aufruf im heutigen Sonntagsevangelium zu tun hat.
Ein Richterhammer und eine Waagschale als Symbole für das Gerichtswesen.
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Der ungerechte Richter – Wann hilft uns Gott?

Gott der Richter – ein bekanntes Bild der Bibel. Carina Adams fragt sich zum Sonntagsevangelium: Warum schreitet Gott nicht ein? Was ist das richtige Handeln bei himmelschreiender Ungerechtigkeit? Und ist Gott hier überhaupt der Richter?
"Hast du auch Danke gesagt?"
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

"Hast du auch Danke gesagt?"

Ein ausgesprochenes Dankeschön kann so viel mehr sein als nur eine höfliche Floskel: Echte Dankbarkeit kann uns aufwecken, aufrichten und verbinden. Im Sonntagsevangelium findet Pastor Christian Olding ausgerechnet in einem verachteten Außenseiter ein Vorbild, das zeigt, worauf es ankommt.
Ein Mann hat in beiden Händen und auf dem Rücken volle Eimer mit Trauben. Er läuft zwischen den Sträuchern im Weinberg.
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Welche Ernte bringt mein Leben?

Zum Erntedanksonntag hält Schwester Anne Kurz inne: Wird sie am Ende ihres Lebens den treuen Knechten aus dem heutigen Sonntagsevangelium ähneln können? Der Glaube an Gottes Ernte gibt ihr Kraft, auch in unserer Zeit hoffnungsvoll zu bleiben.
Was tun wir, was tun wir nicht?
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Was tun wir, was tun wir nicht?

Das heutige Sonntagsevangelium kam einfach in ihren Garten – das ist Schwester Jordana Schmidt so auch noch nie passiert. Die Geschehnisse lösen Unruhe und Nachdenklichkeit in ihr aus. Im Ausgelegt teilt sie ihre ehrlichen Fragen.
Eine Frau sitzt alleine und verzweifelt auf einer Treppenstufe
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Zu was tauge ich eigentlich?

Wir alle kennen wohl Phasen im Leben, da scheinen andere mit Leichtigkeit an uns vorbeizuziehen. In solchen Zeiten können nagende Selbstzweifel den letzten Mut rauben. Luisa Maurer aber ist überzeugt: Gott hat immer eine Aufgabe für uns – gerade dann, wenn wir selbst am wenigsten an uns glauben.
Ein Kreuz mit Kerzen
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Vor Gericht und auf hoher See – vom Retten und Richten

Was ist der Unterschied zwischen Richten und Retten? Schwester Birgit Stollhoff geht der Frage nach und stößt auf das Kreuz Jesu: Ausgerechnet ein Todesurteil als Rettungsring in den Schiffbrüchen unseres Lebens? Was für ein Wagnis Gottes mit uns Menschen, staunt sie.
Schuldnerberatung
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Das Investment meines Lebens

Die Suche nach der persönlichen Rolle in Gottes Wirklichkeit fordert Herz und Verstand, weiß Schwester Elisabeth Muche. Das kann auch Angst machen. Allen Sorgen und Vorbehalten zum Trotz möchte sie Mut zusprechen: Wir haben in Gott bereits alles gewonnen.
Die himmlische Kunst der Gastfreundschaft nach Jesus
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Die himmlische Kunst der Gastfreundschaft nach Jesus

Verwandte, Freunde oder gar nützliche Kontakte? Jesus bricht im Sonntagsevangelium mit dieser berechnenden Einladungslogik. Louisa Pötter entdeckt darin auch eine Ermutigung, Spuren des Gottesreichs im Alltag zu entdecken. Manchmal reicht schon ein kleine Geste.
Ehrenamtliche Seelsorgerin im Krankenhaus
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Mit aller Kraft

Pater Christoph Kreitmeir gibt es offen zu: Er stößt sich an den Worten Jesu im Evangelium. Wer "bemüht sich" denn heute noch um das Himmelreich? Zeitgemäß ist das nicht mehr – lohnend aber allemal. Er fordert: volle Kraft voraus!
Eine Gemeindereferentin ist im Gespräch mit einem Gläuigen in der Kirchenbank.
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Jesuanische Einladung zur Profilschärfung

Besser vage bleiben, sich nicht festlegen und bei Gegenwind schnell den Kurs ändern? Schwester Regina Greefrath beobachtet zunehmend mehr von dieser "moralischen Flexibilität". Der Jesus des Sonntagsevangeliums aber fordert etwas anderes.
Wach bleiben
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Wach bleiben

Auf Jesus in der Kirche warten? Für immer mehr Menschen scheint das keine Option mehr; sie treten aus. Und nun? Nach dem Sonntagsevangelium ist Pfarrer Alexander Bergel überzeugt: Jesus klopft schon lange an unsere Türen – nur anders als gedacht!
Eine junge Frau schaut von ihrem Büro aus bei Sonnenuntergang sehnsüchtig auf die Großsstadt.
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Worauf geben wir Acht?

Im Evangelium warnt Jesus eindringlich vor der Habgier. Diesem Menschheitsthema widmen sich die alten Mönchsvätern genauso wie der Intellektuelle Erich Fromm. Schwester Johanna Domek aber wird an ganz anderer Stelle fündig: bei den Gebrüdern Grimm.
Eine Jugendliche betet im Kerzenlicht.
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

"Bittet, und es wird euch gegeben": Beten – aber wie?

Beten will gelernt sein – immer wieder neu und das ein Leben lang. Selbst die Jünger fragen Jesus im Sonntagsevangelium danach. Pater Philipp König verrät eine Übung, die ihm selbst hilft, sein Beten mit dem Gebet Jesu zu verbinden.
Was ist jetzt wesentlich?
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Was ist jetzt wesentlich?

Im Urlaub erleben viele Menschen zunächst Irritation statt Entspannung. Gut so, meint Schwester Anne Kurz. Sie hat in diesen Tagen das Hören auf die eigene Intuition selbst ausprobiert – und findet im heutigen Sonntagsevangelium eine Weggefährtin.
Eine offene Bibel mit zwei Lesebändchen liegt aus.
Schwester Birgit Stollhoff über das heutige Sonntagsevangelium

Die Nächstenliebe des fremden Mannes

Wer ist zuständig für den Fremden in der Not? Wer ist mein Nächster? Jesus verweigert im Gleichnis vom "Barmherzigen Samariter" die gewünschte Definition. Schwester Birgit Stollhoff legt das Sonntagsevangelium aus.
Drei Männer in biblischer Kleidung gehen bei Sonnenuntergang auf einem Feldweg durch eine malerische Landschaft mit blühenden Wiesen und Olivenbäumen – symbolische Darstellung des Wegs nach Emmaus.
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Ein gemütlicher Alltagsglaube reicht nicht!

"Lasst euch nicht ablenken!", hört Carina Adams Jesus im Sonntagsevangelium rufen. Sie sieht in der Aussendung der Jünger eine Bibelstelle, die wehtut. Denn sie liest in Jesu Anweisungen konsequente und unbequeme Handlungsanweisungen für alle Christen.
Eine junge Frau betet in einer Kirche.
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Ein Kieselstein mit Felsenpotential

Es gibt Antworten, die müssen wir riskieren – so wie Petrus im Sonntagsevangelium. Der Apostel ist oft gescheitert und wir tun es auch, weiß Pastor Christian Olding. Zugleich ist er überzeugt: Weil Gott groß ist, können auch wir Großes angehen.
Ein Wallfahrer trägt ein Holzkreuz
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Hinter das Kreuz!

Was tun, wenn jeder Schritt schmerzt und die Kraft nachlässt? Auf einer Pilgerreise in den Abruzzen lernt Luisa Maurer so einiges darüber, was Jesus im Sonntagsevangelium mit "Nachfolge" meint. Mit dieser Haltung lassen sich Lebenswege bewältigen.
Das Drei-Hasen-Fenster des Paderborner Doms.
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Warum der Heilige Geist den Glauben erst spannend macht

Warum Vater, Sohn und Heiliger Geist? Hätten Vater und Sohn nicht gereicht? Schwester Birgit Stollhoff schaut auf die Liebe, die Arbeitswelt und das Klettern. Am Ende ist sie auch für die Kirche überzeugt: Aller guten Dinge sind drei – und der Heilige Geist hat das letzte Wort.
Pfingsten – das Fest der Plagiatoren
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Pfingsten – das Fest der Plagiatoren

An Pfingsten feiern wir diese eine Botschaft Gottes, die Jesus ausspricht und deren Gültigkeit sein Geist unter uns garantiert: Gott ist Liebe. Was aber, wenn Liebe mehr sein muss als ein gutes Gefühl, fragt sich Schwester Elisabeth Muche. Sie ringt um mehr Vorstellungskraft.
Papst Leo XIV. wird von einem Bischof umarmt
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Die vielleicht beste Form des Glaubenszeugnisses

Die gleiche Liebe, mit der Gott Jesus liebt, gilt auch uns – was für eine Zusage im Sonntagsevangelium! Louisa Pötter überlegt, wie die Annahme dieses unfassbaren Geschenks unsere Herzen, unsere Gemeinden und unsere Welt verwandelt könnte.
Schwarzweißbild, Hand krallt sich an Gefängnisgitter
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Trotzmacht echten Glaubens

Im Sonntagsevangelium verheißt Jesus seinen Jüngern eine besondere Gabe Gottes: einen himmlischen Anwalt und Fürsprecher. Wie sieht es aus, wenn Menschen diesen heute herbeirufen? Pater Christoph Kreitmeir wird an einem unverhofften Ort fündig.
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Liebt einander, wie ich euch geliebt habe

Geliebt zu werden und zu lieben ist eine universelle Erfahrung. Was aber bedeutet es zu lieben, wie Jesus geliebt hat? Dieser Auftrag im Sonntagsevangelium erscheint Pfarrer Alexander Bergel zunächst als hoffnungslose Überforderung. Ginge es auch anders?
Papst Franziskus grüßt die Gläubigen beim Gottesdienst in der Kathedrale von Havanna am 20. September 2015.
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Der Papst als guter Hirte – mit allen Konsequenzen

Im Sonntagsevangelium stellt Jesus uns das Bild des guten Hirten vor Augen – und Schwester Regina Greefrath erinnert es in gleich zwei Punkten an den verstorbenen Papst Franziskus. Aus dieser Dankbarkeit erwächst ihr Gebet für den neuen Papst.
Ein Netz voller Fische
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Ein Netz voller Fische

Ostern ist keine fest zementierte Antwort. Für Pater Philipp König zeigt sich deshalb: Ostern bewegt – es ruft heraus aus Resignation und Leere hin zu neuer Hoffnung. Ein Vermächtnis, das auch in der letzten Predigt von Papst Franziskus aufleuchtet.
Gemeinsam mit dem Apostel Thomas den Glauben wagen
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Gemeinsam mit dem Apostel Thomas den Glauben wagen

Eine Woche nach Ostern sind wir alle ein wenig Thomas: Die Berichte über den auferstandenen Jesus stiften Hoffnung – und laufen doch gegen die Mauern unseres Zweifels. Wie kann der Auferstehungsglaube auch für uns möglich sein? Im Evangelium entdeckt Schwester Jakoba Zöll eine zweifache Antwort.
"Er ist auferstanden."-Schriftzug mit Kreuz
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

"Er ist nicht hier" – der verstörende Beginn von Ostern

Ein weggewälzter Stein, ein leeres Grab, zurückgelassene Leinenbinden: Das Osterevangelium fängt für Schwester Anne Kurz verstörend an. Eine Unterbrechung des normalen Denkens – und trotzdem ganz im Einklang mit Jesu Verkündigung.
 Menschen mit Palmzweigen
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Wenn wir schweigen, werden die Steine schreien

Mit ihren Jubelrufen schreien sich die Jünger ihre Not und Angst, Hoffnung und Sehnsucht von der Seele – sehr zur Sorge der Autoritäten. Carina Adams entdeckt im Sonntagsevangelium eine Mahnung an uns alle, was es bedeutet, den Friedensfürsten zu preisen.
Eine Frau betrachtet das Gemälde Christus und die Ehebrecherin von Lucas Cranach dem Älteren
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Die Erbarmenswerten und das Erbarmen

Zum Beginn der Passionszeit interpretiert Schwester Johanna Domek das Sonntagsevangelium als ein inneres Rollenspiel: Es gibt drei angebotene Identifikationsmöglichkeiten – wo stehen wir? Und was sagt das über unseren Weg zum Osterfest aus?
"Die Rückkehr des verlorenen Sohns" von James Tissot, 1862
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Die verlorenen Söhne

Zwei ungleiche Söhne – und keiner von beiden spricht wirklich mit dem Vater. Im Grunde halten sie ihn beide für einen geizigen Despoten. Pastor Christian Olding entdeckt in diesem Sonntagsevangelium sowohl Mahnung als auch Ermutigung für das eigene Gebet.
Eine blutige Nase erinnert: Umkehr ist immer möglich
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Eine blutige Nase erinnert: Umkehr ist immer möglich

Wenn Luisa Maurer heute Kinder ermahnt, ihre Konflikte gewaltfrei zu lösen, denkt sie manchmal an einen Vorfall in ihrer eigenen Jugend zurück – und schämt sich noch immer. Vielleicht fühlen sich Jesu Zuhörer im Sonntagsevangelium ähnlich?
Der Berg, den es nicht gibt, und die Erkenntnis, die ich nicht verstehe
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Der Berg, den es nicht gibt, und die Erkenntnis, die ich nicht verstehe

Auf dem Lebensweg schenken Bergspitzen Orientierung und Sicherheit. Die Sehnsucht ist oft groß, diese Orte zum "zu Hause" zu machen, weiß Schwester Birgit Stollhoff. Und doch ist da diese Ahnung, dass auch diese Erfahrung vorübergehen wird.
Jesu Krisenausrüstung: Hunger, Ehrfurcht und Einsicht
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Jesu Krisenausrüstung: Hunger, Ehrfurcht und Einsicht

Inmitten von Krisen, Angst und der Versuchung einfacher Lösungen entwirft Schwester Elisabeth Muche eine Art "Krisenausrüstung": Hunger nach Gerechtigkeit, Ehrfurcht vor Gott und jedem Menschen und klare Einsicht. Ganz so, wie Jesus es einst selbst tat.
In die Schule gehen
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

In die Schule gehen

Die Lesungen der letzten Wochen versteht Pater Christoph Kreitmeir als jesuanisches Fortbildungsseminar. Im Sonntagsevangelium taucht er in eine vertiefte Unterrichtseinheit ein: Hier findet er ganzheitliche Orientierung für eine Welt der Täuschungen.
Stimmzettel und Kirche
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Liebt eure Feinde – auch am Wahltag

Die Aufforderung Jesu zur Feindesliebe im heutigen Sonntagsevangelium passt für Gemeindereferentin Louisa Pötter zur heutigen Bundestagswahl. Für sie findet sich darin aber keine naive Friedensbotschaft, die die Realität ignoriert.
Betende Jugendliche
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Die Möglichkeiten Jesu in unserer unmöglichen Welt

Im Sonntagsevangelium ist es wieder so weit: Jesus provoziert, bohrt und verstört. Wie gehen wir heute damit um? Weghören, beschwichtigen – oder wider alle Hoffnung handeln? Pfarrer Alexander Bergel lässt seinen Gedanken freien Lauf.
Wenn Gott ins Leben platzt
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Wenn Gott ins Leben platzt

Besorgt, müde, frustriert? Im Sonntagsevangelium lässt sich Petrus dennoch auf Jesu Ruf ein – und bricht zum Abenteuer seines Lebens auf. Schwester Regina Greefrath ist überzeugt: Berufung ist kein Moment, sondern ein Weg.
Singende und betende junge Menschen mit Kerzen im Erfurter Dom
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Einladung zu einem ungetrösteten Leben

Das Fest der Darstellung des Herrn ist ein Lichtfest – und damit auch eine Zusage für unsere sich verdunkelnde Zeit. Gemeinsam mit Simeon und Hanna hält Schwester Anne Kurz an der göttlichen Verheißung des Trostes fest, der uns einst umfangen wird.
Zeitungen
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Frohe Botschaft: Für mich! Für uns! Für jetzt!

Viele wenden sich ab, zu erdrückend erscheint die Überfülle der Krisenmeldungen. Doch was ist, wenn sich Gottes Verheißung nicht abseits, sondern inmitten unserer Lebensnöte erfüllt? Staunend lauscht Pater Philipp König der Antrittsrede Jesu im Sonntagsevangelium.
Schimmer von Herrlichkeit
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Schimmer von Herrlichkeit

Überall sehnen sich Menschen nach dem Aufleuchten Gottes in ihrem Leben – gerade angesichts von Angst und Not. Im Evangelium trifft Schwester Johanna Domek auf eine bemerkenswerte Offenbarung dieser Herrlichkeit Gottes: persönlich, lebensnah und verwandelnd.
Eine Frau betet bei Sonnenaufgang
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Manchmal öffnet sich der Himmel

"Verrätst du mir, wieso du die ganze Zeit gesungen und nicht zugehört hast?", fragt Luisa Maurer nach dem Kindergottesdienst. Die Antwort des Mädchens erstaunt und rührt sie zugleich – und führt sie mitten hinein in das Sonntagsevangelium.
Seans grüner Handabdruck auf weißem Papier
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Gott – was bedeutet es, Mensch zu sein?

Wir hören so oft von dem "Kind in der Krippe", dass wir das Radikale dieses Gedankens kaum noch wahrnehmen. Zum Glück schenkt uns der Evangelist Johannes diesen Sonntag Worte, die wachrütteln – und Pastor Christian Olding kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Der zwölfjährige Jesus im Tempel
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Wie wichtig ist Familie? Warum der zwölfjährige Jesus im Tempel bleibt

"Dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht", wirft Maria dem im Tempel gebliebenen Jesus vor. Der spricht in seiner Antwort aber von einem ganz anderen Vater – und setzt klare Prioritäten auch für unser Leben, findet Carina Adams.
Eine geschenkte Begegnung, die das Leben verändert
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Eine geschenkte Begegnung, die das Leben verändert

Glaube braucht mehr als Wissen und Traditionen – er braucht die persönliche Begegnung mit Jesus. Wie eine solche geschenkt werden kann, liest Schwester Jakoba Zöll voll Dankbarkeit im heutigen Sonntagsevangelium nach.
Von Vorbildern und dem guten Leben
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Von Vorbildern und dem guten Leben

Wie kann mein Leben gelingen? Nicht nur die Zeitgenossen von Johannes dem Täufer trieb dies um. Auch von ihrer Ordensgründerin Mary Ward kennt Schwester Birgit Stollhoff diese Frage. Im Evangelium findet sie die frohe Botschaft: Ein guter Mensch zu sein, ist gar nicht so schwierig.
Eine junge Frau betet in einer Kirche.
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Ein adventliches Memokärtchen für neuen Mut

In der Lebenswüste auf das Unerlöste in uns und das verheißene Heil zu schauen, dazu ruft Johannes der Täufer im Evangelium auf. Lebenspraktisch hört sich das nicht an, weiß Schwester Jordana Schmidt. Sie teilt einen alltagserprobten Weg.
Richtet euch auf!
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Richtet euch auf!

Einfach abschalten und sich unter der Bettdecke verkriechen – auch Schwester Elisabeth Muche kennt dieses Gefühl. Was aber geschieht, wenn wir Jesu Aufforderung aus dem Sonntagsevangelium ernst nehmen? Ein Adventsexperiment der besonderen Art.
Nicht von dieser Welt
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Nicht von dieser Welt

Jesus Christus ist ein König, heißt es im Sonntagsevangelium. Er kommt, um Zeugnis für die Wahrheit abzulegen. Schockierend, wenn notorische Lügner, wie der gewählte US-Präsident Donald Trump einer ist, Christus instrumentalisieren, findet Pater Christoph Kreitmeir.
Ein Versprechen, das Hoffnung schenkt
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Ein Versprechen, das Hoffnung schenkt

Das Sonntagsevangelium klingt finster, bedrückend und allzu bekannt. Inmitten der Dunkelheit aber verheißt Jesus uns seine unverbrüchliche Gegenwart, entdeckt Gemeindereferentin Louisa Pötter. Für sie geht mit diesem Trost auch ein Auftrag einher.
Ein Opferstock in einer Kirche.
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Vom Wagnis der Ganzhingabe

Wer will nicht gerne gesehen, gegrüßt und bewundert werden? Schwester Regina Greefrath aber weiß, dass Überfluss auch den Herzensraum für Gott besetzen kann. Im Sonntagsevangelium findet sie ein mutiges Beispiel, wie es anders geht.
In Richtung Liebe gehen – heute und bis zum letzten Tag
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

In Richtung Liebe gehen – heute und bis zum letzten Tag

Wir alle müssen gehen, das ist klar. Aber wie können wir mit unserer eigenen Vergänglichkeit umgehen? Schwester Anne Kurz erklärt, was wir vom verstorbenen Bischof Franz Kamphaus lernen können und wie uns die Liebe Gottes Trost schenken kann, auch wenn wir "Auf Wiedersehen" sagen müssen.
Ich sehe was, was du nicht siehst!
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Ich sehe was, was du nicht siehst!

Bartimäus' Glaube schenkt ihm nicht nur das Augenlicht, sondern auch den Blick für das Wesentliche: Bald schon wird er seinen Heiler als den Gekreuzigten erkennen. Mit Papst Franziskus begibt sich Luisa Maurer in die alltagswandelnde Sehschule Jesu.
Karrierismus im Reich Jesu?
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Karrierismus im Reich Jesu?

Rangkämpfe und Machtspiele sind so alt wie die Menschheit selbst – nicht nur in Politik, Wirtschaft und Verbänden, sondern auch in der Kirche. Pater Philipp König meint deshalb, dass die ganz andere Sicht Jesu auf Macht niemals aus dem Blick geraten darf.
Kamel und Nadelöhr
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Wem dienst du? Eher ein Kamel durchs Nadelöhr

Wer sein Leben plant, setzt Prioritäten. Manchmal läuft man dabei Gefahr, sich zu verzetteln, schreibt Pastor Christian Olding. Im Sonntagsevangelium kommt ein junger Mann vor, der auch sein Herz an etwas verloren hat. Doch Jesus analysiert diese falschen Loyalitäten.
Das darf der Mensch nicht trennen
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Das darf der Mensch nicht trennen

"Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen": Eine eindeutige Aussage von Jesus im Sonntagsevangelium – oder? Carina Adams schaut genauer hin und entdeckt einen Gott, der mitfühlend auf die realen Schwächen und Schmerzen des Menschseins blickt.
Das Kriterium Jesu ist die Vielfalt
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Das Kriterium Jesu ist die Vielfalt

Im Sonntagsevangelium geht es dieses Mal um Zugehörigkeit und dass diese Gegenstand von Diskussionen ist. Doch Jesus weitet den Blick, die Vielfalt spielt eine wichtige Rolle, schreibt Schwester Jakoba Zöll.
Direkt nach dem Start ist der Ausgang des 100-Meter-Rennens noch völlig offen.
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Marktführer oder Nachfolger – die Sache mit der Konkurrenz

Konkurrenz belebt das Geschäft – diesen Spruch propagiert die Marktwirtschaft. Doch ist Wettkampf immer gut? Schwester Birgit Stollhoff hat ins Sonntagsevangelium geschaut und sich dazu Gedanken gemacht.
"Für wen haltet ihr mich?" – Diese Frage Jesu gilt uns allen
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

"Für wen haltet ihr mich?" – Diese Frage Jesu gilt uns allen

Jesu Worte im heutigen Sonntagsevangelium sind heftig, findet Schwester Jordana Schmidt. Doch davon lässt sich die Dominikanerin nicht abschrecken und entdeckt neben einer existenziellen Frage die Liebeszusage Gottes an uns – trotz unserer Unzulänglichkeiten.
Die Augenpartie von Bas Uterwijks mit KI hergestelltem Jesus-Portrait
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Macht Gott wirklich alles gut?

Eine einzige Heilung und die Menschen feiern bereits den Beginn einer neuen Zeit der Gottesnähe? Diese Begeisterung irritiert Schwester Elisabeth Muche in einer Welt voller Leid – doch sie öffnet sich dem Sonntagsevangelium und lässt sich auf eine verwandelnde Begegnung mit Jesus ein.
Bergbau
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Wachheit für Gottes Geist und das Angemessene

Im heutigen Evangelium mahnt Jesus, dass äußerliche Formen allein nicht genügen. Wachheit im Glauben bedeute daher, über Konventionen hinauszugehen, meint Schwester Johanna Domek. Ebenso bedeute es, das Herz mit den Taten in Einklang zu bringen.
Sehnsucht nach Klarheit: Wie wir schwere Entscheidungen treffen
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Sehnsucht nach Klarheit: Wie wir schwere Entscheidungen treffen

Es ist die Zeit der Wahlkämpfe: Wer wird US-Präsident? Wie gehen die Landtagswahlen aus? Auch Jesu Jünger mussten sich immer wieder klar entscheiden, schreibt Pater Christoph Kreitmeir – der selbst bereits vor schweren Entschlüssen stand.
Das letzte Abendmahl Jesu im Kreis der Apostel
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Wie Jesus uns nährt

Was meint Jesus genau, wenn er uns dazu auffordert, sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken? Schwester Regina Greefrath weiß, wie irritierend diese Stelle aus dem Evangelium wirken kann. Genauer betrachtet steckt aber viel mehr dahinter.
Man muss die "Väter" hinter sich lassen, um den Vater zu finden
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Man muss die "Väter" hinter sich lassen, um den Vater zu finden

In der heutigen Lesung findet Schwester Anne Kurz einen Kontrast zu den hochmotivierten Athleten bei Olympia. Elija ist am Ende seiner Kräfte. Und auch Jesus muss sich mit der fehlenden Motivation seiner Gesprächspartner auseinandersetzen. Doch wie kann der Weg zum Vater gelingen?
 Wasser, Brot und Rosenkranz
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Brot des Lebens – Was uns wirklich satt macht

Wonach hungert es uns wirklich? Dieser Frage geht Louisa Pötter in Bezug auf das heutige Evangelium nach – trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Denn dann erkennt sie: Diese Bibelstelle spricht uns in unserer ganzen Menschlichkeit an, in unseren Bedürfnissen und Sehnsüchten, Kämpfen und Fragen.
Einen Korb voll Zutrauen weitergeben
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Einen Korb voll Zutrauen weitergeben

Der kleine Junge im heutigen Sonntagsevangelium hat nur fünf Brote und zwei Fische dabei. Nicht viel, aber Jesus traut im viel zu. So wie man jungen Menschen in der kirchlichen Jugendarbeit viel zutraut, denkt Luisa Maurer.
Jesus und die "Work-Life-Balance"
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Jesus und die "Work-Life-Balance"

Jesus braucht Erholung und will verreisen, doch die Menschen, die von seinen Taten erfahren haben, folgen ihm. Pater Philipp König denkt, dass man Arbeit und Leben nie so richtig trennen kann. Ruhe braucht man trotzdem, dafür muss man aber nicht hunderte Kilometer in den Urlaub fliegen.
Leben als Mission
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Leben als Mission

Die Botschaft des Evangeliums will hinausgetragen werden in die Welt. Das allerdings ist keine einfache Aufgabe. Für Pastor Christian Olding jedoch ist klar: Wenn der eigene Glaube in die Tat umgesetzt wird, können Menschen von der Botschaft Jesu inspiriert werden.
Jesus bei der Bergpredigt
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Der Prophet gilt nichts im eigenen Land – aber warum?

Warum nehmen die Menschen in Jesu Heimatstadt Anstoß an seiner Rolle als Prophet? Liegt es an dem, was er predigt? Für Carina Adams ist das Verhalten der Synagogenbesucher nichts Ungewöhnliches – denn sie hält etwas ganz anderes für den Auslöser der Feindseligkeiten.
Das tote Mädchen: Warum hilft Gott heute nicht mehr?
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Das tote Mädchen: Warum hilft Gott heute nicht mehr?

Im heutigen Evangelium erweckt Gott ein Mädchen von den Toten. Alexander Bergel stand schon vor vielen Gräbern von Kindern und hat dabei immer Angst vor einer bestimmten Frage der Eltern: Warum tut Gott nichts, wenn er es doch anscheinend kann?
Vom Umgang mit Stürmen
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Vom Umgang mit Stürmen

Aggressionen stauen sich schnell auf und sorgen für impulsive Handlungen. Schwester Birgit Stollhoff findet in der Bibel ein Rezept dagegen: Einfach mal eine Nacht drüber schlafen. So werden aus Anschuldigungen gute Gespräche.
Tipp aus der geistlichen Gärtnerei – Geduldig wachsen lassen!
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Tipp aus der geistlichen Gärtnerei – Geduldig wachsen lassen!

Schwester Jordana Schmidt ist leidenschaftliche Gärtnerin. Deswegen mag sie das Gleichnis, das Jesus im Sonntagsevangelium benutzt, besonders: Vom kleinen Samen, der von selbst große Frucht bringt, ist darin die Rede. Also nur Geduld – und im liebevollen Vertrauen auf Gott leben.
Jesus in Menschenmenge
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

"Wer ist meine Mutter?": Jesus mittendrin

Sieht sich Jesus nicht als Mitglied seiner Familie? Schwester Elisabeth Muche ist davon in Bezug auf das heutige Evangelium überzeugt und mahnt an: Daraus entstehen ganz reale und nicht immer leicht umzusetzende Konsequenzen.
Eine Kirchturmuhr in Zwickau
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Sich Zeit nehmen – zu verstehen und zu leben

Das heutige Evangelium lehrt uns das Gebot, den Sabbat zu heiligen. Doch Schwester Johanna Domek versteht das nicht als eine "Zwangsjacke": Es geht nicht um das buchstäbliche Befolgen von Geboten, sondern darum, frei und offen zu bleiben für Gott und unsere Mitmenschen.
Ein Taufbecken in einer Kirche, im Hintergrund die Gemeinde
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

An welchen Gott glauben wir?

Wenn Pater Christoph Kreitmeir den Taufbefehl Jesu im heutigen Evangelium liest, machen sich viele Gefühle bemerkbar. In Zeiten der Kirchenkrise stellt sich ihm die Frage, wieso der Glaube und die Taufe zu Ladenhütern geworden sind – liegt das an der Frage, an welchen Gott wir eigentlich glauben?
Eine Familie läuft auf einer Wiese.
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Was wäre, wenn damals Gras gewachsen wäre über die Sache mit Jesus?

Was wäre, wenn sich niemand für die christliche Botschaft interessiert hätte? Das heutige Sonntagsevangelium zeigt Schwester Regina Greefrath, dass Jesus nicht gewollt hätte, dass die Jünger in ihren Alltag vor ihrer Zeit mit ihm zurückkehren. Er gab ihnen sogar eine konkrete Sendung.
Wenn unangenehme Stimmung in der Luft liegt
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Wenn unangenehme Stimmung in der Luft liegt

Im heutigen Sonntagsevangelium findet Schwester Anne Kurz eine dichte Stimmung von Angst bis hin zur Liebe. Jesus befähigt uns mit seinen Worten "für sie heilige ich mich", seine Sendung in der Welt fortzusetzen. In der tiefsten Krise öffnet sich ihm die weiteste Vision.
Bleibt in meiner Liebe!
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Bleibt in meiner Liebe!

In Jesus bleiben heißt, in seiner Liebe zu bleiben. Diese Liebe sollen die Jünger untereinander weitergeben, um mit ihm verbunden zu bleiben. Für Schwester Jakoba Zöll ist diese Botschaft des heutigen Sonntagsevangeliums beruhigend und herausfordernd zugleich.
Wahre Verbundenheit oder oberflächliche Begegnungen?
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Wahre Verbundenheit oder oberflächliche Begegnungen?

In einer Zeit, in der unsere Aufmerksamkeit oft den Bildschirmen gilt, stellt sich die Frage: Haben wir echte Beziehungen oder nur oberflächliche Begegnungen? Louisa Pötter reflektiert über diese Fragen im Angesicht des heutigen Evangeliums, das von einer tiefen Verbundenheit spricht.
Ein T-Shirt mit dem Logo der 72-Stunden-Aktion hängt auf einer Wäscheleine.
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

"Euch schickt der Himmel!"

Das heutige Sonntagsevangelium verbindet Luisa Maurer mit der 72-Stunden-Aktion des BDKJ, die an diesem Wochenende stattfindet. Trotz der Herausforderungen in der Welt glaubt sie, dass genau solche gemeinschaftlichen Projekte einen wichtigen Beitrag leisten – und sogar etwas Himmlisches bewirken.
Die aufgehende Sonne scheint ins Innere des Freiburger Münster
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Kaum zu glauben: Wie neu geboren!

Wie können wir uns den Auferstehungsleib vorstellen? Wir wissen es nicht, haben aber doch ein Bild davon, schreibt Pater Philipp König. Der Auferstandene wird uns mit seinem Erscheinen immer wieder überraschen, so wie er auch im heutigen Sonntagsevangelium die Jünger überrascht hat.
"Der ungläubige Thomas"
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Der "ungläubige" Thomas – ein vernünftiger Glaubender

Schon die ersten Christen sahen sich mit der Frage konfrontiert, ob der Auferstandene überhaupt wirklich tot war. Der Evangelist zeigt für Carina Adams im heutigen Evangelium anhand von Thomas, wie wir mit dieser "unglaublichen" Botschaft umgehen können.
Glaube und Zweifel: Berechtigte Sehnsucht
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Glaube und Zweifel: Berechtigte Sehnsucht

Im Menschen steckt der Drang nach Glück, Leben und Zukunft. Zeigt das alles nicht, dass der Mensch von der Unendlichkeit berührt ist? Pastor Christian Olding denkt, dass es eine berechtigte Hoffnung gibt, dass uns Jesus, das Leben, ebenso begegnen wird, wie er Maria am Ostermorgen anspricht.
Auf der Suche nach der heilen Welt
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Auf der Suche nach der heilen Welt

Schwester Birgit Stollhoff liest bei Büchern zuerst das Ende der Geschichte – läuft sie vor der Realität davon? Für die Ordensfrau ist der Glaube an das Gute am Ende das Fundament ihres persönlichen Glaubens und die Einstellung zu Schwierigkeiten.
Ein "Deshalb", das wir alle mit Jesus teilen
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Ein "Deshalb", das wir alle mit Jesus teilen

"Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen", spricht Jesus im heutigen Sonntagsevangelium. Schwester Elisabeth Muche meint, dass Jesus sein "Deshalb" kennt. Es ist die Grundlage seines Handelns und benötigt keine weiteren Erklärungen oder Begründungen.
Halbzeit: Gelegenheit zum Anhalten
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Halbzeit: Gelegenheit zum Anhalten

Der vierte Fastensonntag bedeutet Halbzeit in der Fastenzeit und bietet zugleich für Schwester Johanna Domek die Gelegenheit zum bewussten Anhalten und Reflektieren. Das Bild von der Halbzeit hilft ihr, das heutige Evangelium zu verstehen.
Wie hältst du es mit der Religion?
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Wie hältst du es mit der Religion?

Das heutige Sonntagsevangelium erinnert Pater Christoph Kreitmeir an einen Wallfahrtsort, an dem Religiöses von verschiedensten Händlern immer mehr kommerzialisiert wird. Dass etwas Heiliges für Geschäfte genutzt wird, kann traurig und wütend machen, wie Jesus es war.
Der Weg zur Auferstehung
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Der Weg zur Auferstehung

Im heutigen Evangelium wird uns das wirkliche "Ende" offenbart. Doch nicht der Tod ist unser Ziel, sondern die Auferstehung, Licht und Herrlichkeit, schreibt Schwester Anne Kurz. Und der Weg zur Auferstehung stellt alles auf den Kopf.
Die Wüste – ein Ort der intensiven Gotteserfahrung
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Die Wüste – ein Ort der intensiven Gotteserfahrung

Wenn Schwester Regina Greefrath das Wort "Wüste" hört, entsteht vor ihrem inneren Auge sofort ein Bild von endloser Weite und einem lebensfeindlichem Ort. Doch das heutige Sonntagsevangelium zeigt ihr, dass die Wüste auch einen Ort der intensiven Gotteserfahrung bieten kann.
Jesus Christus heilt einen Aussätzigen
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Ein Heilsversprechen für alle

Dass kranke Menschen wie Aussätzige behandelt werden, haben wir zuletzt wieder während der Coronapandemie gesehen, sagt Schwester Jakoba Zöll. Im heutigen Sonntagsevangelium wird aber deutlich, dass Jesus genau diese Menschen nicht ausgrenzt und ihnen immer wieder hilft.
Ein junger Mann sitzt auf einem Stuhl und blickt verzweifelt vor sich hin.
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Die wichtigste Frage des Lebens

Wenn er es nicht selbst erlebt hätte, würde Pfarrer Alexander Bergel es nicht glauben. Doch gerade in der Zeit seines größten Leidens, im Angesicht seiner Krebserkrankung, hat er gemerkt, dass Gott immer bei ihm ist. Gibt es eine Antwort auf die Frage, warum Gott solches Leid zulässt?
"Da ist gerade besetzt"
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

"Da ist gerade besetzt"

Die Auslegung des heutigen Sonntagsevangeliums ist Louisa Pötter im ersten Moment schwergefallen. Doch nun ist die Botschaft für sie klar: Jesus lädt uns ein, von Zwängen frei zu werden, damit wir uns für das Wesentliche öffnen können.
Diese Botschaft duldet keinen Aufschub
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Diese Botschaft duldet keinen Aufschub

Im Sonntagsevangelium fühlt Luisa Maurer sich von Jesus ertappt. Das bringt sie zur Überlegung: Bin ich bereit, alles stehen und liegen zu lassen für jemanden, der mir wichtig erscheint? Für sie ist das eine praktische Frage der Nachfolge Jesu heute.
Alter Mann mit Münzen
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

Berufung – wie alles anfängt

Kommt die Einladung Jesu nicht mehr in den Herzen an? Diese Frage stellt sich Schwester Charis Doepgen mit Blick auf das heutige Sonntagsevangelium. Unter der sichtbaren Oberfläche der Geschichte tut sich eine Tiefendimension auf, die jeder Berufung zu Grunde liegt.
Das oft unscheinbare Gottesgeschenk unseres Lebens
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Das oft unscheinbare Gottesgeschenk unseres Lebens

Pater Philipp folgt dem Evangelisten Markus an den Jordan und wird Zeuge eines ganz persönlichen Erlebnisses im Leben Jesu. Aber ist uns nicht allen solch ein Moment geschenkt worden? Das darf gefeiert werden, ist Pater Philipp überzeugt.
Darstellung des Herrn.
Carina Adams über das Sonntagsevangelium

Warum Maria und Josef sich merkwürdig verhalten

"Kann es sein, dass sich Maria und Josef in der heutigen Bibelstelle merkwürdig verhalten?", fragt sich Carina Adams. Schließlich "staunen" sie über die Prophezeiung Simeons, obwohl sie mittlerweile doch wissen, wen Maria da zur Welt gebracht hat und wozu Jesus bestimmt ist. Oder?
Wer bin ich, dass du mich suchst?
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Wer bin ich, dass du mich suchst?

Schwester Jordana Schmidt fällt es manchmal schwer, sich an Heiligabend auf die Geschehnisse von vor so vielen Jahren einzulassen. Aber gerade das Evangelium an diesem Vierten Advent zeigt, dass Gott bei uns sein möchte: Jeder Mensch darf sich mit Maria identifizieren.
Mitten in der leeren Wüste erwacht neues Leben
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Mitten in der leeren Wüste erwacht neues Leben

Johannes zog die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich – doch der Täufer kann die Dinge nicht selbst realisieren. Im heutigen Evangelium findet Pastor Christian Olding die Aufforderung, Gott einen Weg zu bahnen mit unserem Leben, damit Hoffnung und Glaube möglich werden.
Alte Tradition oder junge Veränderung?
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Alte Tradition oder junge Veränderung?

Was ist, wenn ein alter weißer Mann die Veränderung ankündigt, wie es Johannes tut? Schwester Birgit Stollhoff versteht Johannes den Täufer im heutigen Evangelium als Grenzgänger der Gesellschaft. Seine Einsamkeit und Überzeugung wird zum Türöffner für eine neue Generation.
Ein Aufruf zur liebenden Wachsamkeit
Schwester Elisabeth Muche über das Sonntagsevangelium

Ein Aufruf zur liebenden Wachsamkeit

Schwester Elisabeth Muche ruft dazu auf, das Evangelium des ersten Adventssonntags noch einmal neu zu lesen. Für sie ist Jesu Appell "Seid wachsam!" ein Aufruf zu einer liebenden Wachsamkeit – denn wir können darauf vertrauen, dass der Herr kommt.
Wie wird der Himmel sein?
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Wie wird der Himmel sein?

Verführt die Angst dazu, das Evangelium als überfordernd zu erleben und sich die Frage zu stellen, was ich tun muss, um in den Himmel zu kommen? Schwester Anne Kurz findet im heutigen Evangelium eine Antwort auf die Frage, wie der Himmel sein wird.
Du bist begabt – nutze es!
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Du bist begabt – nutze es!

Schwester Regina Greefrath sieht im Sonntagsevangelium eine Spiegelung unserer Berufung als Christen: Wir sollen mit den Gaben, die Gott uns kostenlos zu Verfügung stellt, mutig umgehen. Es ist, als sage Gott uns: "Du bist begabt."
Ihr wisst weder den Tag noch die Stunde
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Ihr wisst weder den Tag noch die Stunde

Die törichten Jungfrauen zeigen es: Gerade in persönlichen Krisen merken wir, dass es nicht ausreicht, nur das Nötigste an Religiosität zu haben. Pater Christoph Kreitmeir meint, dass wir uns mit einem inneren Vorrat rüsten sollen.
Ein galiläischer Fischer repariert sein Netz.
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Jünger sein – Wort und Tat müssen zusammenpassen!

Will Jesus im heutigen Evangelium nur die religiösen Lehrer ermahnen? Schwester Jakoba Zöll sieht vielmehr eine Aufforderung an alle Jünger. Jesus fordert auch heute: Handle so, wie ich es gezeigt habe!
Bergbau
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Liebe als Leitfaden in Zeiten der Unsicherheit

Die tiefe Bedeutung von Liebe in unsicheren Zeiten: Pastoralreferentin Luisa Maurer zieht Parallelen zwischen der christlichen Nächstenliebe und dem Leben der Bergleute früherer Tage – Gedanken, die auch heutzutage noch Relevanz haben.
Münzen
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Einmal selbst in den Spiegel schauen

In diesem Sonntagsevangelium geht es nach einer Frage der Pharisäer an Jesus vordergründig um Steuern. Vielmehr steht aber eigentlich im Fokus, dass uns Jesus einen Spiegel vorhält, schreibt Pfarrer Alexander Bergel.
Frohe Botschaft oder Finsternis?
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Frohe Botschaft oder Finsternis?

Ein König lädt Menschen zur Hochzeit seines Sohnes ein, die Antworten fallen unterschiedlich aus – dies führt zu Krieg und Zerstörung. Dennoch zeigt das heutige Evangelium Louisa Pötter, dass wir bereit sein müssen, um Gottes Geschenk anzunehmen.
Ein coloriertes Gebetsbildchen zeigt, wie drei Winzer den Sohn ihres Gutsbesitzers erschlagen.
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Was fordert Gott von uns?

Jesus merkt, ihm läuft die Zeit davon, doch seine Botschaft fruchtet noch nicht bei allen. Er muss eindringlicher werden – und erzählt ein Gleichnis. Schwester Jordana Schmidt fragt: Ist darin auch ein Bild enthalten, das für uns als Kirche gilt?
wein
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Von Unentschlossenen und Meinungsstarken

Manchmal versprechen wir etwas, halten uns dann aber nicht daran. Das heutige Evangelium zeigt Pater Philipp König, dass es gut ist, erst zu überlegen, bevor man "Ja" oder "Nein" sagt. Und wer seine Meinung dann doch ändert, sollte zumindest ehrlich sein.
Alter Mann mit Münzen
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

Tarifverhandlung im Weinberg – Ein Gleichnis über Lohn und Liebe

Können wir Güte ertragen, wenn sie nicht uns, sondern anderen zuteil wird? Schwester Charis Doepgen ist überzeugt: Das heutige Gleichnis will an unserem Gottesbild rütteln – und es geht keineswegs um Lohn im Sinne von Gehalt.
Jemand streckt seine geöffneten Hände aus
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Der Weg zu Gott ist Vergebung

Wie können wir Vergangenes hinter uns lassen? Wie können wir Traumata überwinden und Raum für Neues schaffen? Wie können wir uns ganz frei machen für Gott? Schwester Johanna Domek findet den Schlüssel dazu im heutigen Evangelium.
Geh allein, geh gleich: Eine Anleitung zur Versöhnung
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Geh allein, geh gleich: Eine Anleitung zur Versöhnung

So schnell ist im Streit ein böses Wort gefallen und so lange dauert es, bis diese Wunde heilt. Aber wie können wir Versöhnung angehen? Pastor Christian Olding findet eine Anleitung zur produktiven Konfliktbewältigung im heutigen Evangelium.
Ein Kreuz auf einem Berggipfel
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Von der Nachfolge – Jesus kündigt sein Leiden an

Warum tue ich mir hohe Berge beim Wandern an? Für Schwester Birgit Stollhoff steht das heutige Evangelium für die großen Herausforderungen – und wie wir uns diesen Aufgaben voller Hoffnung stellen können.
Ein Mann im Wald
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Gott bleibt für uns Geheimnis. Und doch ...

"Du Licht vom Lichte. Du Antlitz des ewigen Vaters. In Liebe leuchtest Du, Jesus Christus." In diesem Liedvers findet Schwester Anne Kurz eine Antwort auf die Frage im heutigen Evangelium – "Für wen haltet ihr mich?"
Kreuz an einer Wand im Krankenhaus
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Was dem Frieden dient – interreligiöse Begegnung im Krankenhaus

Im Vorraum der Klinikkapelle bereitet sich ein junger Mann darauf vor, sein islamisches Gebet auf einem kleinen Teppich zu verrichten. Pater Christoph Kreitmeir spricht ihn an und erlebt das heutige Evangelium ganz persönlich.
Du Kleingläubiger! Petrus als Stellvertreter aller Christen
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Du Kleingläubiger! Petrus als Stellvertreter aller Christen

Mit großem Mut, riesigem Glauben und unbändigem Vertrauen tritt Petrus, von Jesus gerufen, auf das Wasser des Sees hinaus. Und doch beginnt er zu sinken. Schwester Jakoba Zöll erklärt, warum Petrus im heutigen Evangelium für alle Gläubigen steht.
Abruzzen
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

In "Berg-Momenten" mit Weitsicht auf das Leben blicken

In ihrem Urlaub schaut Luisa Maurer von einem italienischen Berg hinunter auf die Welt. Dieser Moment des Innehaltens und des Weitblicks ist auch für Jesus und seine Jünger wichtig. Denn irgendwann geht es runter vom Berg und zurück in den Alltag.
Wie wir zu Schatzsuchern werden
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Wie wir zu Schatzsuchern werden

Pfarrer Alexander Bergel fragt sich: Sind die Worte der Bibel nur schöne Geschichten, die am wirklichen Leben mit all seinen Zwängen vorbeigehen? Oder können wir uns von dem, was wir vermeintlich müssen, befreien? Und ist dieser Wunsch verrückt?
Traue nicht dem Ort, an dem kein Unkraut wächst
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Traue nicht dem Ort, an dem kein Unkraut wächst

Bei Unkraut in ihrem Garten haben viele die Harke schnell zur Hand. Und auch den Rest der Welt teilen wir gerne in Brauchbares und Unnützes ein. Das heutige Evangelium zeigt Louisa Pötter: Im Garten Gottes bleibt das Unkraut stehen. Warum?
Ein Keimling.
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Profit, Effizienz und Kapitalismus – oder doch eher Vertrauen?

Das Gleichnis vom Sämann könnte ein richtig schönes kapitalistisches Gleichnis sein. Es geht um Profit, und sogar auf überproportionale Weise. Schwester Christine Klimann ist sich aber sicher: Es geht um etwas ganz anderes!
Die Welt mit den Augen eines Kindes sehen
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Die Welt mit den Augen eines Kindes sehen

Die schier unendlichen Warum-Fragen der Kinder können nerven – und laden doch ein, bislang Unhinterfragtes zu hinterfragen. Im Sonntagsevangelium trifft Schwester Regina Greefrath auf einen Meister, der lebt, was er lehrt: Wer es wagt, klein zu werden, dessen Herz wird groß.
Jesus bei der Bergpredigt
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Vom Mut, sich gegen Liebgewonnenes zu stellen

Das heutige Evangelium fordert Schwester Jordana Schmidt besonders heraus: Sie kann einfach nicht glauben, dass Jesus zu jemandem sagt: "Du bist meiner nicht wert." Aus ihrer Erfahrung beim Klostereintritt erschließt sich ihr dann eine Bedeutung.
Spatz im Flug
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Fürchtet euch also nicht! – Gott hat das letzte Wort

Manche Angst ist berechtigt, andere gegenstandslos. Für Pater Philipp König zeigt das heutige Evangelium, dass Jesus unsere Ängste ernst nimmt – aber uns gleichzeitig zu mutigem Zeugnis auffordert. Er sagt uns zu: Gott wird das letzte Wort haben.
Fachkräftemangel – es fehlt an Hirten
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

Fachkräftemangel – es fehlt an Hirten

Schon zu Christi Lebzeiten wird klar: Es fehlen gute Hirten. Aber Jesus bleibt nicht bei der Analyse stehen. Schwester Charis Doepgen ist überzeugt: Was ihm möglich ist, tut er, indem er seine Freunde ermächtigt und sendet.
Alte Bäume
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Komm folge mir nach: Von Jesus angesehen und aufgeweckt

Jeder Mensch ist einzigartig, wie die Blätter an einem Baum, und niemand gleicht genau einem anderen. Schwester Johanna Domek sieht darin die Aufgabe, dass jeder Einzelne individuell angesehen und aufgeweckt werden muss.
Auge Gottes
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Geliebt – Gesandt – Gerettet: damit die Welt erlöst wird

"Wer glaubt, ist nie allein", singt auch Pater Christoph Kreitmeir gerne. Er ist überzeugt: Der an Jesus Glaubende wird diesen in guten wie in schweren Tagen an seiner Seite wissen. Zudem wird er von Jesus an diesem Dreifaltigkeitssonntag besonders ausgesandt.
Lagerfeuer am Strand
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Schuld und Versöhnung – Pfingsten als Option

Was, wenn wir einander nie vergeben würden? Für Schwester Birgit Stollhoff steht dieses Pfingstfest das Thema Schuld und Versöhnung im Vordergrund. Sie erklärt, warum eine Kirche, die Sündenvergebung als zentrales Element hat, Freiheit ermöglicht.
Weltall-Montage
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Liebe verlangt nach Ewigkeit

In der Verkündigung Jesu ist das "ewige Leben" keine jenseitige Größe, die nach dem Tod beginnt, sondern ein Zustand, der jetzt und hier seinen Anfang nimmt. Pastor Christian Olding geht der Frage auf die Spur: "Wie komme ich dahin?"
Eine Taube fliegt durch den Himmel.
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Enge ist Todesnähe – doch Gott schafft weiten Raum

Manchmal führt kein Weg daran vorbei, sich der Enge und den eigenen Ängsten zu stellen. Schwester Anne Kurz fragt sich: Meinte Jesus das, als er sagte: "Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen"?
Die aufgehende Sonne scheint ins Innere des Freiburger Münster
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Wie können wir den Weg kennen?

Was würde Jesus zu unseren Sorgen und Nöten sagen? Wie sollen wir in seinem Sinne den Problemen unserer Gegenwart begegnen? Diese Fragen trieben bereits die frühen Christen um. Ihnen schenkte der Evangelist Johannes eine fulminante Rede Jesu, die Schwester Jakoba Zöll auch heute noch Kraft gibt.
Hirte mit Schafherde
Luisa Maurer über das Sonntagsevangelium

Sie haben mir gar nix zu sagen! – Der gute Hirte als Korrektiv

Immer wieder wird Luisa Maurer von ihren Schülern herausgefordert. Trotz aller Anstrengung ist sie auch froh darüber, dass ihre Schüler eben nicht auf jede Stimme hören – sondern hoffentlich nur auf die des guten Hirten.
Blick auf den See Genezareth in Galiläa
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Zurück in vertraute Muster – eine Gefahr?

Sie waren Jesus gefolgt. Hatten alles stehen und liegen gelassen. Nun kehren die Jünger in ihre vertraute Umgebung zurück. Pfarrer Alexander Bergel stellt die Frage: Ist es richtig, jetzt in vertraute Muster zurückzufallen?
Betender Mann
Louisa Pötter über das Sonntagsevangelium

Den Zweifel aushalten

Es gibt Momente in ihrem Leben, die Louisa Pötter an der Menschheit und auch an ihrem Glauben zweifeln lassen. Im heutigen Evangelium sieht sie für sich die Zusage: Jesus nimmt uns mit unseren Anfragen, unserer Skepsis und unseren Bedenken ernst.
Zurückgehen an den Ort des Schmerzes
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Zurückgehen an den Ort des Schmerzes

Bedeutet Ostersonntag, alles Leid für einen Tag auszublenden, um ungestört Halleluja singen zu können? Für Schwester Christine Klimann ist Maria Magdalena, die zum Grab zurückkehrt und sich so dem Schmerz aussetzt, eine wichtige Hoffnungsträgerin.
 Menschen mit Palmzweigen
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Eine Achterbahn der Gefühle

Freude und Leid liegen oft sehr nah beieinander. Für Schwester Regina Greefrath ist die Passionsgeschichte eine Achterbahn der Gefühle. Begeisterung, Zweifel, Einsamkeit, Hingabe, Trauer – alles Gefühle, die uns auch im Alltag begegnen.
An das Leben glauben
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

An das Leben glauben

Das heutige Evangelium erinnert Schwester Jordana Schmidt an einen eigenen Verlust und berührt sie im Hinblick auf Ostern. Die Erzählung um Lazarus bekräftigt sie in ihrer Überzeugung, dass Christen an das Leben glauben, hier und nach dem Tod.
Ein Kind hat die Augen geschlossen und weint.
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Klare Herzens-Sicht statt Lebensblindheit

Wie oft neigen wir dazu, unsere eigene Wahrnehmung zum Maßstab zu machen? Auch Schwester Johanna Domek nimmt sich von dieser weit verbreiteten Form der Blindheit nicht aus. Sie will Gott nicht nur um Heilung bitten, sondern auch selbst darangehen die Haltungen zu üben, die das unterstützen.
Die Liebesbeziehung zu Jesus neu suchen
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Die Liebesbeziehung zu Jesus neu suchen

Der Wunsch, die eigene Liebesbeziehung zu Jesus neu zu suchen, bewegt Schwester Anne Kurz zu der Frage: Habe ich mich zu sehr in einer etwas resignierten, eher unpersönlichen Nüchternheit des Glaubens eingerichtet?
Zuversicht – ein inneres Licht
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Zuversicht – ein inneres Licht

Corona-Pandemie, Krieg in Europa, Apokalypse now? "Genug gejammert!", sagt Pater Christoph Kreitmeir. Im Taborereignis zeigt sich für ihn, dass Jesus auch heute ein erhellendes Licht ist, das Lähmungen in Zuversicht verwandelt.
Von Jesu Versuchungen in der Instagram-Timeline
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Von Jesu Versuchungen in der Instagram-Timeline

Das Sonntagsevangelium erzählt davon, wie der Teufel Jesus in der Wüste dreimal auf die Probe stellt. Für Schwester Birgit Stollhoff lauern auch in der heutigen Welt zahlreiche Herausforderungen und Versuchungen – sogar in ihrer eigenen Instagram-Timeline.
Jemand streckt seine geöffneten Hände aus
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Vergeben und Vergessen

"Rache ist süß", heißt es – doch ihr Nachgeschmack ist bitter. Wie kann ich in Anbetracht des Bösen leben, ohne unter der Last des Hasses zusätzlich zu leiden? Pastor Christian Olding lässt sich Jesu Worte von jemandem erklären, der es wissen muss: Dietrich Bonhoeffer.
Einblick in die Kuppel der Metropolitankirche Agias Trias mit einer Christus-Ikone
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Seid vollkommen!

Wer kann diesen Vollkommenheitsanforderungen schon genügen? Schwester Jakoba Zöll muss aufpassen, nicht schon zu Beginn dieses Evangeliums innerlich auszusteigen. Jesus erscheint hier so entrückt, realitätsfern und unbarmherzig. Also einfach weginterpretieren? Es gibt einen besseren Weg.
Ein Bleiglasfenster zeigt Jesus bei der Bergpredigt.
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Salz und Licht sein

Im Sonntagsevangelium steigt Jesus auf einen Berg, setzt sich und beginnt, seine Jünger zu lehren. Er könnte detaillierte Handlungsanweisungen geben – doch er spricht nicht über das Tun, sondern das Sein in seiner Nachfolge. Eine spannendere, aber auch schwierigere Frage, meint Pater Philipp König.
Gebet auf dem Campus Misericordiae
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

In der Dunkelheit singen?

Mit den Seligpreisungen tut sich Schwester Christine Klimann schwer – zu unattraktiv ist das, was Jesus da anpreist. Der versprochene Lohn für die Anstrengungen klingt zwar durchaus erstrebenswert, aber müssen wir dafür auf das Jenseits warten?
Eine Dorfkirche steht im Novemberregen.
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Jesus, der hoffnungslose Optimist?

Das gesellschaftliche Klima ist rau, die Nachrichten erschüttern und die Welt erscheint dunkel – also im frommen Elfenbeinturm verbarrikadieren und die Augen schließen? Pfarrer Alexander Bergel folgt den Spuren Jesu. Dieser Verkünder des Gottesreichs ging da hin, wo es wehtat.
Ein Wegweiser in der Wüste
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Stimme eines Rufers in der Wüste

Welchen Hinweisen sollen wir folgen, wenn wir von der Flut an Informationen überfordert sind? Schwester Regina Greefrath findet im heutigen Evangelium ein lebendiges Hinweisschild auf das, worauf es wirklich ankommt.
Du bist mein geliebtes Kind!
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Du bist mein geliebtes Kind!

Am Beginn dieses neuen Jahres taucht Schwester Jordana Schmidt in den Jordan ein und lässt sich beschenken: von Kopf bis Fuß, in Herz und Seele. Mit einer besonderen Geste nimmt sie diese Erinnerung mit in die kommenden Wochen und Monate.
Marksteine auf dem Glaubensweg
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Marksteine auf dem Glaubensweg

Es sind keine einfachen Zeiten, in denen wir stehen und auf die wir zugehen. Aus welchen Kräften werden wir sie gestalten? Zum Beginn des neuen Jahres macht sich Schwester Anne Kurz auf die Suche – und kehrt beschenkt zurück.
Das neugeborene Jesuskind in der Krippe.
Pater Christoph Kreitmeir über das Weihnachtsevangelium

Weihnachten – Mehr als nur ein Gefühl

Seit Wochen dröhnen die vermeintlichen Weihnachtsbotschaften in Dauerschleife und verkünden ein Fest der Liebe und des gemütlichen Beisammenseins. Aber treffen es diese schwammigen Versprechungen? Im Evangelium entdeckt Pater Christoph Kreitmeir eine freudige Nachricht, die Hand und Fuß hat.
Blick durchs geschmückte Fenster auf einen Weihnachtsbaum
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Alles nur ein Märchen?

Egal ob moderne Disney-Klassiker, "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder die Weihnachtsgeschichte: Wohlfühlerzählungen gehören zur kalten Jahreszeit einfach dazu. Oder? Pastor Christian Olding legt leidenschaftlichen Widerspruch ein.
Von Zweifeln, die Gott aufleuchten lassen
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Von Zweifeln, die Gott aufleuchten lassen

Wenn eigentlich alles perfekt sein sollte, kommt die Angst vor der Sinnlosigkeit: "Torschlusspanik". Auch Schwester Birgit Stollhoff kennt diesen Gefühlssturm – und erlebt ihren Zweifel doch auch immer wieder als kleine Sollbruchstelle für die Gnade Gottes.
Die Spur der Fragen
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Die Spur der Fragen

Von wem lassen wir uns etwas sagen, geschweige denn anfragen? Manche Sätze können Zumutungen sein und uns aus der Bahn werfen – wie bei Johannes dem Täufer. Was diesen Prediger aber als Fragenden von anderen unterscheidet, erklärt Schwester Johanna Domek.
Seid wachsam! Die Zukunft beginnt jetzt
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Seid wachsam! Die Zukunft beginnt jetzt

Wer nicht mit dem Wiederkommen Jesu für Morgen oder nächste Woche rechnet, steht zunächst etwas ratlos vor dem heutigen Sonntagsevangelium: Wie mit dieser Endzeiterwartung umgehen? Schwester Jakoba Zöll schlägt einen ungewohnten Perspektivwechsel vor.
Heute noch.
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Heute noch.

Verteilt Jesus jetzt etwa auch esoterische Trostpflaster? Er verspricht das Paradies – allerdings vom Kreuz herab. Pfarrer Alexander Bergel begegnet einem König, der die Massen nicht beruhigen, sondern aufrütteln will. Für seine Botschaft an uns geht er selbst durch Schmerz, Verzweiflung und Tod.
"Es wird eine Zeit kommen": Und jetzt?
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

"Es wird eine Zeit kommen": Und jetzt?

Dieses Jahr klingen die apokalyptischen Reden Jesu unangenehm aktuell – Schwester Christine Klimann hat fast den Eindruck, die Tagesschau zu hören. Also nur eine Bestätigung unseres negativen Weltbildes? Wer Jesus genau zuhört, entdeckt drei Botschaften, die sicher nicht in den Nachrichten kommen.
Was kommt nach dem Tod?
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Was kommt nach dem Tod?

Auch wenn der Glaube an die Auferstehung schwindet: Dieses Thema lässt niemanden kalt – spätestens am Grab eines geliebten Menschen. Pater Philipp König hört bei Jesu Worten über den Tod genauer hin und entdeckt eine Kraft, die das Leben verändert.
Eine Frau lehnt sich an eine Kirchentür
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Wenn die Sehnsucht des Herzens das Leben verwandelt

Auch viele, die sich für zu kleingläubig, zu kritisch oder zu fehlerhaft halten, hegen sie immer wieder – die Sehnsucht nach der Begegnung mit Jesus. Welche Folgen dieses Wagnis haben kann, entdeckt Schwester Regina Greefrath in einem Mut machenden Sonntagsevangelium.
Eine Theaterbühne mit geöffnetem Vorhang
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Vor Gott müssen wir keine Rolle spielen

Hochmut kommt vor dem Fall – das musste auch Schwester Jordana Schmidt erkennen, als es in ihrer Ordensgemeinschaft um das Thema Knöllchen ging. Das Sonntagsevangelium erinnert sie an diese Geschichte. Im Bibeltext entdeckt sie ein besonderes Geschenk.
In Gottes Gerechtigkeit liegt unsere Zukunft
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

In Gottes Gerechtigkeit liegt unsere Zukunft

Es gibt viele Gründe, in diesen Tagen den Glauben an das Gebet zu verlieren. Kann Gott überhaupt unverzüglich Recht verschaffen? Schwester Anne Kurz folgt den bewegten Lebensspuren zweier Frauen – und findet eine Hoffnung, die sie aufleben lässt.
Krankenhaus
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Das verkannte Heilmittel

Die Anspruchshaltung durchzieht unsere Gesellschaft – und das heutige Evangelium. Während Lob oft unausgesprochen bleibt, werden für Beschwerden keine Mühen gescheut. Ginge es auch anders? Pater Christoph Kreitmeir gibt Einblick in verwandelnde Schritte mitten im Klinikalltag.
Wenn aus einem Senfkorn-Glauben Wunder entstehen
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Wenn aus einem Senfkorn-Glauben Wunder entstehen

Das Bild von Senfkorn und Maulbeerbaum aus dem Sonntagsevangelium fasziniert Pastor Christian Olding. Es zeigt: Wir können Bäume ausreißen – wenn wir unser eigenes Unvermögen erkennen und uns ganz und gar in Gottes Hand geben.
Lazarus und die Insel der Seligen
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Lazarus und die Insel der Seligen

Alles, was in meinem kleinen Raum geschieht, erscheint mir ungemein groß und bedeutungsvoll. In der Konfrontation mit der Welt aber endet dieses Insel-Leben und beginnt das schmerzliche Erkennen. Was für einzelne Menschen stimmt, trifft auch auf die Kirche zu, warnt Schwester Birgitt Stollhoff.
Ein voller Terminkalender mit Kugelschreiber.
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Was die Stunde schlägt

Ein korrupter und unehrlicher Verwalter als Vorbild? Dieses Gleichnis lässt Schwester Johanna Domek bis heute nicht kalt. Erst literarische und persönliche Begegnungen halfen ihr, die Bedeutung dahinter mit den Jahren zu erfassen. Seit 2009 lebt sie ihr Leben anders.
Gott, der Suchende schlechthin
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Gott, der Suchende schlechthin

Es tut weh, wenn zwischenmenschliche Beziehungen zerbrechen. Oft fehlt dann der Mut, der anderen Person entgegen zu gehen und Verletzung anzusprechen – auch Schwester Jakoba Zöll hadert damit. Dass Gott aber ganz anders tickt, erklärt Jesus heute mit gleich drei Gleichnissen: Lassen wir uns finden.
Ein Freibrief für Hass?
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Ein Freibrief für Hass?

Nicht den Bösen oder die Sünde sollen die Jünger Jesu geringachten, sondern ihre Eltern, ihre Geschwister – ja, ihr eigenes Leben. Wie bitte? Dieses Evangelium wird nur zu gern übergangen. Schwester Christine Klimann aber holt tief Luft und taucht mit den Worten Jesu in ihren Lebens-Raum ein.
Wer hoch hinaus will, muss tief hinunter
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Wer hoch hinaus will, muss tief hinunter

Demut – gerade vielen Älteren läuft es da kalt den Rücken herunter. Zu lange wurde diese Tugend des Evangeliums benutzt und missbraucht. Pater Philipp aber nimmt Jesus beim Wort und fragt sich: Mit wem möchte er eigentlich (nicht) am Tisch sitzen? Und was macht die Abwesenheit von Demut mit uns?
Ein einer Holzwand ist eine Eingangstür eingelassen.
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Wie geht das mit dem Himmel?

Der letzte Satz dieses Sonntagsevangeliums ist zu einer weltlichen Alltagsweisheit avanciert – doch der gesamte Teil davor hat es in sich. Schwester Jordana Schmidt muss erst einmal tief durchatmen: Was dürfen wir noch erhoffen, wenn Gott auf unsere Taten schaut? Doch es gibt Hoffnung.
Ein Feuer.
Pfarrer Jonas Weller über das Sonntagsevangelium

"Feuer auf die Erde!"

Ein brenzliges Sonntagsevangelium – im wahrsten Sinn des Wortes. Was meint Jesus mit dem Feuer, von dem er spricht? Pfarrer Jonas Weller erklärt die theologische Deutung durch den Evangelisten Lukas und zeigt auf, wie die beiden Verse von Feuer und Taufe zusammenhängen.
Ein Mönch geht in Siegburg durch das Kloster der Abtei Michaelsberg.
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Wer ist denn der treue und kluge Verwalter?

Aufgewühlt und erschüttert, so fühlt sich Schwester Anne Kurz, seit ihr dieses Tagebuch in die Hände gefallen ist. Die darin beschriebene Lebensreise lässt sie nicht mehr los – samt den darin auftauchenden Fragen: Können ängstliche Menschen zu Gott finden? Und was ist mit den falschen Heiligen?
Die berühmte astronomische Rathausuhr in Prag.
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Es gibt ein Zu-Spät im Leben

Jesu Warnung im heutigen Sonntagsevangelium trifft Schwester Birgit Stollhoff mitten ins Herz – und erinnert sie an die dramatischen Widerfahrnisse eines Freundes. Dieser hatte noch so viel vorgehabt im Leben und dann ist doch alles anders gekommen. Was blieb, erzählt unsere Autorin im "Ausgelegt".
Die Haende einer betenden jungen Frau in Nahaufnahme
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Warum Beten gelernt sein will

Jesus kann begeisternd predigen, Kranke heilen, ja sogar Tote auferwecken – und die Jünger bitten ihn um eine Gebets-Lektion? Pastor Christian Olding überlegt, ob die Jünger vielleicht eine tiefere Wahrheit bereits begriffen haben: Denn wer zu beten wagt, muss mit unerwarteten Hindernissen rechnen.
Sich Sorgen machen oder für sich selbst sorgen?
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Sich Sorgen machen oder für sich selbst sorgen?

Zwei Frauen erhoffen sich in der Nähe Jesu eine kraftspendende Auszeit vom Alltag: Eine kann sich beschenken lassen – die Andere erlebt sich hingegen entfremdet von sich selbst. Was macht den Unterschied? Pater Christoph Kreitmeir geht zur Urlaubsschule bei Maria und Marta.
Von Jesus und anderen barmherzigen Samaritern
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Von Jesus und anderen barmherzigen Samaritern

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zählt zu den bekanntesten Geschichten der Bibel. Da macht sich leicht Gewöhnung breit. Aber könnte es nicht auch ganz anders sein? Schwester Johanna Domek geht auf Welt- und Zeitreise – bis Jesus ihrer Route eine überraschende Wendung gibt.
Mut zur Freude!
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Mut zur Freude!

Jesus schickt die Jünger gemeinsam aus, um Zeugnis für den Glauben abzulegen. Sie sollen weder Geld noch Vorratstasche mitnehmen – nur Freude im Herzen. Freude? Schwester Regina Greefrath bleibt bei diesem im kirchlichen Kontext mittlerweile so ungewohnten Wort hängen. Haben wir Freude eingepackt?
Ein jesuanischer Crashkurs unterwegs
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Ein jesuanischer Crashkurs unterwegs

Fragen kostet bekanntlich nichts – doch wer in diesem Sonntagsevangelium von Jesus hören will, muss einstecken können. Entpuppt sich der Herr hier als missmutiger Reisemuffel? Schwester Jakoba Zöll erklärt, welcher didaktische Schachzug des Evangelisten Lukas dahintersteht.
Die Augenpartie von Bas Uterwijks mit KI hergestelltem Jesus-Portrait
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Und du?

In diesem Evangelium scheint es zunächst um alle anderen zu gehen: Was die Leute so erzählen und wie sich die Jünger dazu positionieren. Also entspannt zurücklehnen? Von wegen, denn plötzlich spricht Jesus "zu allen". Pfarrer Alexander Bergel lässt sich auf ein ungewöhnliches Gespräch mit Jesus ein.
Die dynamische Verbindung des Lebens
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Die dynamische Verbindung des Lebens

Am Hochfest der Dreifaltigkeit feiert die Kirche den einen Gott in drei Personen. Ganz schön kompliziert. Zum Glück erklärt es Jesus im Evangelium einfacher. Immer noch unsicher? Schwester Jordana Schmidt rät: Nicht lange grübeln, einfach ausprobieren! Sind Sie schon eingeloggt?
Pfingsten? Jetzt erst recht!
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Pfingsten? Jetzt erst recht!

Tief enttäuscht geht Schwester Christine Klimann durch das Jahr 2022: Die Zukunftsvisionen ihrer Kindheit einer friedlichen und solidarischen Menschheitsfamilie scheinen sich ins Gegenteil verkehrt zu haben. Können wir in so einer Welt überhaupt Pfingsten feiern? Ja – aber anders.
Beten in einer Kirche
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Einheit? Ob wir wollen oder nicht!

Im Evangelium spricht Jesus von Einheit, Herrlichkeit, Vollendung – und Pater Philipp fragt sich, was das jetzt soll. Hat Jesus unserer Gegenwart samt Krieg, Pandemie und weiteren Krisen nichts Lebensnäheres zu sagen? Unser Autor ringt sich durch das Evangelium und entdeckt, was längst da ist.
Lieben heißt, eine Wohnstatt für den Anderen zu sein
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Lieben heißt, eine Wohnstatt für den Anderen zu sein

Was für ein Evangelium: Jesus gewährt seinen Freunden seltenen Einblick in sein Inneres – und verheißt, auch in unseren oft engen Herzen Wohnung zu nehmen. Wie soll das geschehen? Schwester Anne Kurz reist 20 Jahre in die eigene Vergangenheit.
Von den Facetten der Liebe – und ihrer Abwesenheit
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Von den Facetten der Liebe – und ihrer Abwesenheit

Theologen reden (zu) viel von Liebe und im Sonntagsevangelium stimmt auch noch Jesus mit ein. Schwester Birgit Stollhoff wagt die persönliche Annäherung an ein oft überstrapaziertes Thema – und schaut auch dessen höllischem Gegenteil ins Auge.
Gott braucht keine Helden, sondern Hirten
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Gott braucht keine Helden, sondern Hirten

Hirte sein – das ist weder glamourös noch prestigeträchtig. Stattdessen braucht es Nüchternheit und Leidenschaft im selbstlosen Einsatz gegen drohende Gefahren. Kein besonders ansprechendes Arbeitsprofil, oder? Zum Weltgebetstag um geistliche Berufungen schaut Schwester Anne Kurz genauer hin.
Was bietest du für die Liebe?
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Was bietest du für die Liebe?

Jesus erscheint seinen Jüngern ein drittes Mal, lehrt sie ein drittes Mal und befragt Petrus ein drittes Mal: Bei so viel Inhalt weiß Pater Christoph zunächst gar nicht, wo er anfangen soll. Dann aber entdeckt er den roten Faden – und ist plötzlich mittendrin.
Eine junge Frau wandert mit ihrem Partner durchs Gebirge.
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Wenn aus Furcht Freude wird

Vor vielen Jahren erlebte Schwester Regina Greefrath eine ganz besondere Wandlung – an sich selbst: Aus ihren ängstlichen Zweifeln war plötzlich freudiges Vertrauen geworden. Im Sonntagsevangelium wird sie heute wieder Zeugin einer solchen Herzenswende, die Mut macht.
Ein aufgeschlagenes Evangeliar
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Die Suche nach Ostern: "Wo, Gott, wo bist du?"

Im Evangelium zum Ostersonntag erkennt Pfarrer Alexander Bergel Verzweiflung und Enttäuschung. Wer sich aber heute auf die Suche nach Ostern mache, der könne auch erkennen: Von diesen tieftraurigen Menschen ging eine Kraft aus.
Palmstock, palmzweig
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Inmitten der Kriege dem Friedenskönig zujubeln?

Im Lukasevangelium jubeln die Jünger Jesus zu – und niemand jubelt mit. Auch Schwester Jakoba Zöll geht das freudige "Hosanna!" nicht leicht über die Lippen. Der Widerspruch zwischen Verheißung und Realität erscheint zum Zerreißen groß. Vielleicht darf es aber auch genau darum gehen.
Auf beiden Seiten des Steines
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Auf beiden Seiten des Steines

Die Wut im Bauch wächst, die Hand ballt sich zur Faust – jetzt müsste nur einer den ersten Stein werfen und die angestaute Gewalt bräche sich Bahn. Auch Schwester Jordana kennt dieses Gefühl. Trotz alledem aber hält das Sonntagsevangelium fest: Wir können uns in jedem Moment anders verhalten.
Eine Ordensfrau betet
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Gott, was denkst du dir eigentlich?

Die Ereignisse der letzten Wochen haben Schwester Christine Klimann tief aufgewühlt. Wie kann es sein, dass so wenige Menschen so viele ins Unglück stürzen können? Im Sonntagsevangelium trifft sie auf einen so barmherzigen wie geheimnisvollen Gott, der sich auch ihren wütenden Fragen stellt.
Entschiedener Energieverbrauch
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Entschiedener Energieverbrauch

Ob Krieg, Umweltzerstörung oder persönliche Beziehungen – Schwester Johanna Domek fallen zahlreiche Themen ein, die uns tagtäglich bedrängen. Es erscheint wie ein Dilemma: Die Augen verschließen oder innerlich ausbrennen? In seinem heutigen Gleichnis zeigt Jesus, dass es auch anders geht.
Transfiguration Jesu
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Mit Jesus in bester Gesellschaft auf dem Berg der Verklärung

Was für ein Moment! Jesus erstrahlt in Herrlichkeit, unterhält sich mit den großen Propheten – und nimmt für diesen Augenblick ausgerechnet die anmaßenden Donnerbrüder und den überforderten Petrus mit. Mangelt es Jesus etwa an Menschenkenntnis? Pater Philipp König geht auf die Suche nach Antworten.
Von der teuflischen Versuchung, das Menschsein abzulegen
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Von der teuflischen Versuchung, das Menschsein abzulegen

Schwester Anne Kurz spricht es offen aus: Es ist Krieg und in unseren Herzen kämpft es. Auch das Sonntagsevangelium erzählt von diesem Ringen, denn bei allen drei Versuchungen verfolgt der Böse ein konkretes Ziel – und die Folgen dieser Strategie sehen wir heute.
Lieber Wurzeln in den Himmel statt ein Brett vor dem Kopf
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Lieber Wurzeln in den Himmel statt ein Brett vor dem Kopf

Was gibt uns verlässlichen Halt und spendet kraftvollen Mut? Das fragt sich Schwester Birgit Stollhoff in dieser Zeit und in dieser Kirche. Im Evangelium entdeckt sie einen Baum, der Kopf steht – und so die Einwurzelung in die göttliche Gnade offenbart. Auch das ist Umkehr.
So nötig wie Wasser in der Wüste
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

So nötig wie Wasser in der Wüste

Jesu Worte sind eine Zumutung, ja eine Überforderung: Feindesliebe? Das Potential dieses Gebots wird erst sichtbar, wo Menschen es aus ihrer Gottesbeziehung heraus leben – und so zu Friedensquellen inmitten unserer Wüstenzeit werden. Pater Christoph Kreitmeir stellt einen solchen Menschen vor.
Eine ungewöhnliche Anlageberatung
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Eine ungewöhnliche Anlageberatung

Ausgerechnet die Armen sollen Besitzer sein, während die Vermögenden leer ausgehen? In diesem Evangelium scheint die Welt bei Jesus Kopf zu stehen. Schwester Regina Greefrath lässt sich auf die Strategie Jesu ein – und entdeckt eine Investition, die das Leben jeden Tag ein Stück reicher macht.
Die gefährliche Kunst des Menschenfangens
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Die gefährliche Kunst des Menschenfangens

Ein Blick genügt: Er weiß um ihre Identität, um ihre Defizite, um ihre Träume – und hat in seiner Person das perfekte Angebot parat. Auf den ersten Blick ist es zwischen dem befreienden Jesus und knechtenden Manipulierern nur ein schmaler Grad. Pfarrer Alexander Bergel geht ihm nach.
Jesus der Provokateur?
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Jesus der Provokateur?

Mit seinen Verbalangriffen schafft es Jesus, selbst seine handzahme Heimatgemeinde in einen wütenden Mob zu verwandeln. Was soll das für eine Bibelerzählung sein, lieber Evangelist Lukas? Schwester Jakoba Zöll schaut hinter die Kulissen – und entdeckt eine sorgfältig geplante Agenda.
Jesus kommt nach Hause – heute!
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Jesus kommt nach Hause – heute!

Schwester Jordana taucht in eine ungewöhnliche Episode aus dem Leben Jesu ein: Nach den lebensumwälzenden Wüstenerfahrungen kehrt dieser ganz erfüllt in sein Heimatdorf zurück – wo drückende Alltagsleere herrscht und alles "schon immer" so war. Da sind Konflikte vorprogrammiert.
Jesus lässt Wasser in Weinkrüge füllen - und es wird Wein draus.
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Die Hochzeit zu Kana: Gehorsamkeit oder Vertrauen?

Schwester Christine Klimann möchte die Dinge um sie herum verstehen und hat sie gerne unter Kontrolle. Im heutigen Sonntagsevangelium erkennt sie aber, dass es manchmal auch die Fähigkeit braucht, Kontrolle abzugeben – und dass es bisweilen genügt, Wasser zu schöpfen.
Auf der Spur der Herrlichkeit
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Auf der Spur der Herrlichkeit

Heute besingt die Kirche die aufscheinende "Herrlichkeit des Herrn". Aber was soll das überhaupt sein? Jesus klinkt sich nicht aus, sondern reiht sich ein; er taucht nicht ab, sondern ein. Schwester Johanna Domek lädt ein, seiner Spur zu folgen – vielleicht bricht ja sogar der Himmel auf?
Gottes schönstes Wort – für mich!
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Gottes schönstes Wort – für mich!

Der Johannesprolog ist eine der faszinierendsten, aber auch geheimnisvollsten Stellen der Bibel. Zum Glück aber glaubt niemand für sich allein: Pater Philipp verrät, wie ihm eine kaum des Lesens fähige Frau und eine ostdeutsche Kirche Verstehenszugänge zu diesem "Lied der Anfänge" eröffneten.
Ich habe Dich mit Schmerzen gesucht
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Ich habe Dich mit Schmerzen gesucht

Friede, Freude, Weihnachtstrubel? So einfach ist (Gottes-) Liebe nicht. An Marias Hand wagt es Schwester Anne Kurz, dem Kind in der Krippe auch ihre enttäuschten Hoffnungen anzuvertrauen. Denn sie ist gewiss: Jesu Herz kennt auch schmerzliche Erfahrungen – und will uns echte Hoffnung schenken.
Alles wirkliche Leben ist Begegnung
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Alles wirkliche Leben ist Begegnung

Ob in der Familie, im Supermarkt oder auf der Straße: Viele unserer Aufeinandertreffen bleiben oberflächlich und blass. Doch was macht eine wirkliche Begegnung aus? Schwester Regina Greefrath lädt ein, gemeinsam mit ihr Zeugin eines solch geschenkten Moments zu werden – mit wunderbaren Folgen.
Was sollen wir tun?
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Was sollen wir tun?

Alle Menschen scheinen in diesem Pandemie-Advent nach Orientierung zu suchen. Im Evangelium findet die fragende Menge in Johannes dem Täufer einen authentischen Wegweiser. Und heute? Pater Christoph Kreitmeir macht eine unerwartete Entdeckung.
Was krumm ist, soll gerade werden
Pfarrer Alexander Bergel über das Sonntagsevangelium

Was krumm ist, soll gerade werden

So viel Hass, Angst und Not – wie soll es weitergehen mit der großen weiten und der kleinen persönlichen Welt? Mit Blick auf das hoffnungsvolle Sonntagsevangelium lädt Pfarrer Alexander Bergel zu einem ungewöhnlichen Adventsexperiment ein.
Advent – am Ende ein Anfang
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Advent – am Ende ein Anfang

Viele nehmen Advent als das niedliche Fest mit dem Baby wahr. Schwester Birgitt Stollhoff dagegen findet im Sonntagsevangelium Bezüge darüber hinaus. Denn mit Jesu Geburt ist dessen Tod schon eingeleitet – und seine Auferstehung.
Machtpolitiker trifft auf König der Herrlichkeit
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Machtpolitiker trifft auf König der Herrlichkeit

Weder Wanderprediger noch Heiler: Schwester Jordana Schmidt lernt im Sonntagsevangelium eine ungewohnte Seite Jesu kennen – die des Königs. Im existenziellen Gespräch zwischen Statthalter und Gefangenem scheint eine Form von Macht auf, die unserer Autorin Mut für das neue Kirchenjahr schenkt.
Sternenhimmel.
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Wenn die Sterne vom Himmel fallen ...

... dann kehrt der Menschensohn in seiner Herrlichkeit zurück, versichert der Evangelist Markus. "Aber wo ist Jesus denn nun?", fragen sich Christen seit der ersten Generation. Auch Schwester Jakoba Zöll hält Ausschau nach dem Kommen Christi – und findet es gleich dreifach.
Wir geben, wie wir sind
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Wir geben, wie wir sind

Sie mögen schöne Kleidung, Bewunderung – und leben auf Kosten der Ärmsten der Armen. Wer sich bei der Beschreibung der Schriftgelehrten nicht ertappt fühlt, ist vielleicht nicht ganz ehrlich zu sich selbst. Ihnen und uns gilt Jesu Lektion über echtes Geben, erklärt Schwester Johanna Domek.
Zu Gast im eigenen Herzen
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Zu Gast im eigenen Herzen

In sich selbst ruhen? Nein danke, werden da viele sagen. Die Herzensoberfläche mag noch so vorbildlich glänzen, aber in den versteckten Ritzen modert es. Und überhaupt steht da viel zu viel altes Zeug herum. Schwester Christine Klimann kennt diese Gedanken und wagt es dennoch – denn jemand wartet.
Was will ich wirklich von Jesus?
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Was will ich wirklich von Jesus?

Er lässt sich nicht einschüchtern, geht mutig auf Jesus zu und folgt ihm offenen Auges nach Jerusalem – Bartimäus hat im Markusevangelium Seltenheitswert. Auch heutige Jünger dürfen sich davon herausfordern lassen, erklärt Pater Philipp, und fragt: Kann ich in Bartimäus' Rufen ehrlich einstimmen?
"Wir können es": Wandelnde Worte der Weite
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

"Wir können es": Wandelnde Worte der Weite

Die Anfangseuphorie ist längst verflogen und mit jedem Schritt Richtung Jerusalem legt sich die dunkle Vorahnung schwerer auf diese ungewöhnliche Gruppe. Es ist eine Krisenerfahrung, die auch Schwester Anne Kurz kennt. Umso mehr beeindrucken sie zwei Jünger, die mutig das Schweigen brechen.
Jesus und der reiche junge Mann
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Da wohnt ein Sehnen tief in uns

Wer kann schon von sich behaupten, alle Gebote zu befolgen? Diese biblische Ausnahmeerscheinung tut es – und vermag doch nicht der Sehnsucht des eigenen Herzens zu folgen. Kein Wunder, dass die Jünger da Panik packt. Schwester Regina Greefrath aber findet eine mutmachende Verheißung.
Liebesschlösser an der Kölner Hohenzollernbrücke.
Pater Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Zu Gottes Lebensfülle führt nur der Weg der Barmherzigkeit

Antike Eheregeln mit ihren Vorschriften über Mann-Frau-Beziehungen, gespickt mit theologischen Fallstricken und einer Portion Elitarismus – mit diesem Evangelium ist heute kein Blumentopf zu gewinnen. Oder etwa doch? Pater Christoph Kreitmeir entdeckt eine Ethik Jesu, nach der die Gegenwart dürstet.
Wer verführt hier wen?
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Wer verführt hier wen?

Nicht nur im Wahlkampf hat Schuldumkehr Konjunktur. Der Alkohol im Schrank verführt zum Trinken, die leere Straße zum Rasen... Schwester Birgitt Stollhoff fallen zahllose solcher Ausreden ein. Doch die Sprache verrät den Sprechenden – und da ist Jesus im heutigen Sonntagsevangelium sehr genau.
Wenn jeder aus Angst der Größte sein will
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Wenn jeder aus Angst der Größte sein will

Leid, Tod und Auferstehung? Bei diesem harten Tobak gehen den Jüngern die Nerven durch: Sie sind überfordert und flüchten sich in kindische Streitereien, beobachtet Schwester Jordana Schmidt. Jesus aber wendet sich seinen verängstigten Jüngern zu – und wandelt so ihr Kindisch-Sein in Kind-Sein.
Als ein optimistischer Petrus am Stimmungskiller Jesus verzweifelte
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Als ein optimistischer Petrus am Stimmungskiller Jesus verzweifelte

Es läuft: Vergessen scheint Petrus' unangenehmes Sturmerlebnis und er findet in seine Rolle hinein. Ausgerechnet jetzt verbreitet Jesus dunkle Zukunftsvisionen. Petrus setzt zum Motivationsgespräch an – und wird abgewatscht. Was hinter der schlechten Laune steckt, erklärt Schwester Jakoba Zöll.
Wenn das laute Toben im Inneren äußerlich verstummen lässt
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Wenn das laute Toben im Inneren äußerlich verstummen lässt

Wer in eigenen Gedanken versinkt, kann schlecht zuhören – und wer die innere Welt vor sich selbst verbirgt, wird sich kaum verständlich machen können: Im Taubstummen des Evangeliums erkennt sich Schwester Christine Klimann unfreiwillig wieder. Kann Jesus auch ihr Kommunikation ermöglichen?
Mit schmutzigen Händen – und reinem Herzen
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Mit schmutzigen Händen – und reinem Herzen

Es passiert schon wieder: Auch in diesem Sonntagsevangelium kommt es zum Streit zwischen den Pharisäern und Jesus. "Muss das sein?", fragt sich auch Pater Philipp König, blickt auf den historischen Hintergrund – und zieht sogar vor den oft abgestempelten Pharisäern respektvoll seinen Hut.
Jesus redet mit Mann
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Eine Frage, vor der es kein Entrinnen gibt

Irgendwann kommen alle an diesen existenziellen Krisenpunkt: gehen oder bleiben? Im Sonntagsevangelium stellt auch Jesus seinem Schülerkreis diese Frage – und offenbart seine eigene Verletzlichkeit. Warum es nicht die eine Lösung gibt, erklärt Schwester Anne Kurz mithilfe einer große Gottsucherin.
Die heilsame Kraft der Begegnung
Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Die heilsame Kraft der Begegnung

Ein freundlicher Blick, ein gutes Wort, eine helfende Hand: Es sind oft vermeintliche Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, weiß Pater Christoph Kreitmeir. Denn aus gelingenden Begegnungen können echte Heil(ung)serfahrungen werden.
 Wasser, Brot und Rosenkranz
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

"Ich bin das Brot": Der Hunger nach Leben

Am vergangenen Sonntag hatten die Jünger noch gebeten: "Herr, gib uns immer dieses Brot." Im heutigen Sonntagsevangelium ist der Ton ein anderer. Schwester Charis Doepgen erinnert der Text an Episoden aus der Geschichte Israels: Es geht unübersehbar um das Leben.
Lebenshunger: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Lebenshunger: Herr, gib uns immer dieses Brot!

Nie gab es so viel Auswahl an Lebensmitteln – und doch wächst die Unsicherheit. Auch im Glauben nimmt Schwester Birgit Stollhoff ein ähnliches Überangebot wahr: Gerade in Lebenskrisen hadern viele Menschen damit, das "passende" spirituelle Angebot zu finden. Was vermag unseren Hunger zu stillen?
Unterwegs mit Gott im Herzen und im Rucksack
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Unterwegs mit Gott im Herzen und im Rucksack

Fernab von den Ufern des Sees Gennesaret hat Schwester Regina Greefrath viele kleine Brotvermehrungen erlebt. Sie ist einfach losgelaufen – und erfuhr die Fürsorge Gottes. Aufgrund dieser Erfahrung ist sie sicher: Das größere Wunder des Sonntagsevangeliums geschah verborgen vor den Augen der Jünger.
Als Jesus vergeblich versuchte, in die Sommerferien zu fahren
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Als Jesus vergeblich versuchte, in die Sommerferien zu fahren

Jesus und seine Jünger waren lange im Dienst an den Menschen unterwegs – sie brauchen dringend eine Auszeit. Doch was tun, wenn am erhofften Ruheort bereits die nächsten Hilfesuchenden warten? Schwester Jordana Schmidt kommt das wie jeder (Kinderdorf-)Mutter nur allzu bekannt vor.
Ordensfrauen gehen spazieren
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Die Aussendung der Jünger: Einfach weitergehen?

Aussendung – das ist leichter gesagt als getan. In der Praxis tauchen schnell tausend Fragen auf: Mit wem? Womit? Wohin? Wem jetzt schon der Kopf brummt, den kann Schwester Johanna Domek beruhigen. Sie hat Jesus nicht nur zugehört, sondern auch ganz genau beobachtet.
Jesu Heimatbesuch: Keine Erfolgsgeschichte
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Jesu Heimatbesuch: Keine Erfolgsgeschichte

Ein Wunder folgt auf das nächste – Jesus scheint einen echten Lauf zu haben. Doch ausgerechnet in seinem Heimartort kommt alles anders, denn die Leute meinen bereits ganz genau zu wissen, was von "ihrem" Dorfjungen zu halten ist. Schwester Jakoba Zöll kommt das bekannt vor.
Ein unerschrockener Hilfeschrei
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Ein unerschrockener Hilfeschrei

Liegt sie im Sterben? Oder ist sie längst tot? Schwester Christine Klimann kennt diese bangen Fragen – und die Reaktionen darauf: Manche brechen in laute Klage aus, andere wenden sich resigniert ab und wieder andere lachen höhnisch. Einen Mann aber drängt seine unerschütterliche Liebe.
Der schlafende Jesus: "Herr, sind wir dir egal?"
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Der schlafende Jesus: "Herr, sind wir dir egal?"

Ein einziges Mal schläft Jesus im Evangelium – und dann ausgerechnet während des Sturms. Viele Gläubige können sich mit der bangen Frage der Jünger identifizieren. Auf der Suche nach Antworten durchwandert Pater Philipp die Zeiten von der Antike bis in die Gegenwart.
Der verborgene Ort, an dem der Glaube wächst
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Der verborgene Ort, an dem der Glaube wächst

Es erschüttert und verunsichert, wenn der Glaube von früher nicht mehr "so" da ist. Was geschehen kann, wenn auch Schmerz und Verlust als Samen auf den Glaubensacker fallen und Wurzeln schlagen dürfen, erklärt Schwester Anne Kurz anhand eines aktuellen Beispiels aus dem deutschen Bischofskollegium.
Solidarisches Händehalten
Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Verwandtschaft ist nicht der Garant für wirkliche Nähe

Familie ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Lebens. Doch Blutsbande können zur "Qualverwandtschaft" werden, schreibt Pfarrer Christoph Kreitmeir. Da kommt es – auch für Jesus – auf Menschen an, mit denen man auf andere Weise verbunden ist.
"Matthäi am Letzten" 2.0
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

"Matthäi am Letzten" 2.0

Abschiedsschmerz liegt in der Luft und die zweifelnden Jünger versinken in ihren je eigenen Gedanken. Ausgerechnet diesem Grüppchen erteilt Jesus einen Weltauftrag, staunt Schwester Charis Doepgen. Den alles entscheidenden Unterschied machen vier kleine Worte Jesu: Aus dem Ende wird ein Anfang.
Frieden in Zeiten von Corona
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Frieden in Zeiten von Corona

Braucht es noch Frieden, wenn die Türen ohnehin geschlossen sind? Die Verwerfungen der Pandemie-Gesellschaft lassen das Pfingst-Evangelium für Schwester Birgit Stollhoff in neuem Licht erscheinen: Jesu heilender Geist überwindet alle Kontaktsperren – auch in den Köpfen.
Abschiedsschmerz liegt in der Luft
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Abschiedsschmerz liegt in der Luft

Das Loslassen von geliebten Menschen fällt schwer – auch Jesus. Schwester Regina Greefrath lässt sich von der emotionalen Abschiedsrede Jesu berühren und ermutigen: Denn hinter dem gegenwärtigen Schmerz verheißen seine Worte einen kostbaren Neubeginn.
Wir sind stark in der Liebe!
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Wir sind stark in der Liebe!

Das Gefühl von Ohnmacht und Verlassenheit – Schwester Jordana Schmidt hat schon so manche Krise durchlebt. Welches Wissen ihr dabei neue Stärke schenkte und warum sie allen Gläubigen diesen Schlüssel zu neuem Lebensmut empfiehlt, erklärt sie anhand des Sonntagsevangeliums.
Stuttgarter Psalter
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Christen sind Menschen im Werden

Die Bildrede Jesu vom Weinstock führt Schwester Johanna Domek zur entscheidenden Frage: Was bedeutet Christwerden – im Leben und im Sterben? In ihrem liebsten Osterbild begegnet sie einem auferstandenen Herrn, der alles stehen und liegen lässt, um seine Jüngerinnen aufzunehmen.
Hirte mit Schafherde
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Von der Suche nach guten Hirtinnen und Hirten

Das, was aus Sicht des Sonntagsevangeliums einen guten Hirten ausmacht, wünscht sich Schwester Jakoba Zöll auch in ihrem Leben. Für sie ist der Bibeltext eine Einladung, im eigenen Leben zu schauen, wer aktuell Hirtin und Hirte ist.
Jesus inmitten seiner Jünger
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Auferstehung ist nicht so einfach

Die Gemütslage von Schwester Christine Klimann entspricht noch nicht der Freude des Osterfests. Das Sonntagsevangelium ist für sie aber eine Einladung, die Zeichen der Auferstehung nicht dort zu suchen, wo alles perfekt zu sein scheint – gerade heute.
Der treue Zweifel
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Der treue Zweifel

Der Krisenapostel macht es vor: Besser ehrlich zweifeln als unehrlich glauben. Thomas ist mehr als nur eine sympathische Identifikationsfigur, glaubt Pastor Christian Olding. Denn die Geschichte des berühmten Zweiflers bietet konkrete Lektionen für die Kirche heute.
"Er ist weg!" Warum wir Gott verlieren müssen
Pater Philipp König über das Evangelium am Ostersonntag

"Er ist weg!" Warum wir Gott verlieren müssen

Ende gut, alles gut? Pater Philipp König hat keine einfachen Antworten auf die Krisen unserer Zeit. Was ihm aber hilft, ist der Blick auf die österliche Apostelin Maria Magdalena: Als alle weggehen, harrt sie suchend in der vermeintlichen Gottesferne des Gartengrabes aus – und lässt sich finden.
Auf der Suche nach dem Gottesraum
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Auf der Suche nach dem Gottesraum

Ausgehend vom Palmsonntag folgt Schwester Anne Kurz den Spuren Jesu durch die Heilige Woche: Sie wandert von hochheiliger Liturgie und familiärer Alltäglichkeit über tröstliche Natur bis hinab in abgründige Gottverlassenheit. Am Ende steht eine Entdeckung, die trotz allem Gelassenheit schenkt.
Seid verschwenderisch in der Liebe!
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Seid verschwenderisch in der Liebe!

Das Leben verlieren, um es zu gewinnen – das klingt dunkel und befremdlich. Schwester Regina Greefrath aber erkennt darin die befreiende Berufung aller Christen: Wer echte Hingabe lebt, kann schon heute einen Vorgeschmack auf das himmlische Leben in Fülle kosten.
"So sehr": Liebe, die das Licht nicht scheut
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

"So sehr": Liebe, die das Licht nicht scheut

Jesus macht es vor: Es gibt nicht ein wenig Hingabe, sondern nur die Hingabe der ganzen Person. Ist das bloßer Heldenepos? Nein, sagt Schwester Birgit Stollhoff. Denn Gott hat die Welt "so sehr" geliebt, dass diese Wahrheit uns zur mutigen Liebe befähigt. Unsere Autorin hat es selbst gesehen.
Tempelreinigung Jesu: Schwäbische Kehrwoche im Haus Gottes
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

Tempelreinigung Jesu: Schwäbische Kehrwoche im Haus Gottes

Das Stichwort "Tempelreinigung" setzt Schwester Charis Doepgens Fantasie in Bewegung: Angeführt von einem mürrischen Jesus zieht eine Putzkolonne emsiger Hausfrauen an begriffsstutzigen Jüngern vorbei – es gibt viel zu tun, gerade heute. Das passt nicht zu jedem Jesusbild.
Firmlinge des Theresianums auf dem Jakobsberg
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Verheißungsvolle Erinnerungen an Tabor

Corona lässt das Evangelium in neuem Licht erscheinen: Jesus steigt mit seinen Freunden auf einen hohen Berg und spricht sogar mit den "alten Propheten" – diese Dinge fehlen schmerzlich. Schwester Jordana Schmidt macht sich auf eine Entdeckungseise.
Jesus in der Wüste
Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Zwischen wilden Tieren und dienenden Engeln

Der Evangelist Markus gibt nur wenig Einblick in die Versuchung Jesu, doch was er sagt, lässt Pfarrer Christoph Kreitmeir aufhorchen. Inmitten der Anfechtung und Entsagung eröffnet Jesus eine neue Wirklichkeit Gottes: Der Weg zum paradiesischen Zustand führt durch die Wüstenerfahrung.
Von der Wirklichkeitsnähe des Evangeliums
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Von der Wirklichkeitsnähe des Evangeliums

Der an Aussatz erkrankte Mann brachte die ganze bittere Wirklichkeit seines Lebens vor Jesus. Dass dieser ihn berührte und Schweigen gebot, erinnert Schwester Johanna Domek an zwei brennende Wunden der Gegenwart. Doch auch heute gibt es Quellen der Heilung, ist unsere Autorin überzeugt.
Von der mutigen Aufgabe des kleinen Königreichs
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Von der mutigen Aufgabe des kleinen Königreichs

"My home is my castle" – dieser Spruch prangt an vielen Haustüren. Wir alle schaffen uns gerne kleine Königreiche, in denen wir uns unverzichtbar wähnen, weiß Schwester Christine Klimann. Es ist ausgerechnet der Sohn Gottes, der eine mutige Alternative zu diesen Allmachtsfantasien aufzeigt.
Wessen Geistes Kind bist du?
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Wessen Geistes Kind bist du?

Im Inneren des Menschen können machtvolle Kräfte ruhen, die ihn zu großen Heilstaten befähigen – oder zu unvorstellbaren Hassverbrechen. Pastor Christian Olding erkennt im Sonntagsevangelium die Gegenwart wieder und fragt sich: Wem oder was gebe ich Macht?
"Kommt her, mir nach!" – Die Sofort-Nachfolge der Jünger Jesu
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

"Kommt her, mir nach!" – Die Sofort-Nachfolge der Jünger Jesu

Auf den Ruf eines Unbekannten hin einfach alles aufgeben, die Eltern zurücklassen und mit dem Fremden mitgehen: Wovor Märchen warnen, das erzählt der Evangelist Markus als Berufung der Jünger Jesu. Was damit gemeint ist, erklärt Schwester Jakoba Zöll mit einer sehr persönlichen Geschichte.
Jesus, wo wohnst du?
Pater Philipp König über das Sonntagsevangelium

Jesus, wo wohnst du?

Diese Jünger wollen es ganz genau wissen, sie laufen dem Herrn buchstäblich hinterher. Auch Pater Philipp würde nur zu gerne einen Blick in Jesu Unterkunft werfen. Doch wer die Einladung des Herrn annimmt, muss sich auf einige Überraschungen gefasst machen.
Vom riskanten Tiefgang Jesu zur pulsierenden Erfüllung der Zeit
Schwester Anne Kurz über das Sonntagsevangelium

Vom riskanten Tiefgang Jesu zur pulsierenden Erfüllung der Zeit

Zu Beginn seines Wirkens stellt sich Jesus zu den Sündern, legt alles ab, taucht hinab – und reißt ausgerechnet so den Himmel auf. Inmitten der Corona-Pandemie liest Schwester Anne Kurz dieses "Neujahr-Evangelium" mit einem neuen Blick.
Von der Sehnsucht Gottes
Schwester Regina Greefrath über das Sonntagsevangelium

Von der Sehnsucht Gottes

Gott will kein temporärer Gast und erst recht kein distanzierter Zuschauer sein, ist Schwester Regina Greefrath überzeugt. Denn Gottes Sehnsucht nach den Menschen ist so groß, dass er mitten unter ihnen wohnen will. Und wo Gott einzieht, da geschehen wundersame Dinge.
Darstellung des Herrn
Schwester Charis Doepgen über das Sonntagsevangelium

Gleichzeitigkeit mit Gott

Das Drama der Heilsgeschichte, 1. Akt: Zwei Hochbetagte betreten die Bühne – und stellen mit ihrem großen Auftritt doch fast die Eltern Jesu in den Schatten. Wie lautet das Geheimnis dieser wundersam wachen Alten? Schwester Charis Doepgen verrät es.
Ein Mann sitzt vor einem Telefon und will telefonieren.
Schwester Birgit Stollhoff über das Sonntagsevangelium

Die Jungfrauengeburt oder: Als Gott ein Beziehungsnetz knüpfte

Viele Menschen müssen aktuell schwere Telefonate führen: Es geht um Vertrauen und Verantwortung, manchmal sogar um Leben und Tod. Wie gut, dass unser Gott sich mit Kommunikation auskennt, ist Schwester Birgitt Stollhoff überzeugt. Sie findet neue Ermutigung in einem altbekannten Sonntagsevangelium.
Griaß Gott! Hier spricht …
Pfarrer Christoph Kreitmeir über das Sonntagsevangelium

Griaß Gott! Hier spricht …

Pfarrer Christoph Kreitmeir hat Johannes den Täufer getroffen: Er trägt Schuhgröße 48, arbeitet am Klinikum Ingolstadt und spricht niederbayerischen Dialekt. Unser Autor hat ihn sofort erkannt – dank der Beschreibung im Sonntagsevangelium.
Der Prophet des Andersmachens
Schwester Johanna Domek über das Sonntagsevangelium

Der Prophet des Andersmachens

"Was sollen wir tun?", fragten die herbeiströmenden Menschen Johannes den Täufer. Gerade in diesem so anderen Advent sollten auch wir diese Frage stellen, ist Schwester Johanna Domek überzeugt. Denn der prophetische Ruf des Täufers ist überraschend aktuell.
Lebender Adventskalender
Schwester Jordana Schmidt über das Sonntagsevangelium

Sei wachsam, denn du bist auserwählt!

Das Evangelium vom ersten Advent spricht vom Ende der Welt, von Auserwählten – es mahnt zur Wachsamkeit. So unharmonisch das auch klingen mag: Schwester Jordana Schmidt will diese Stelle gerade in diesem Jahr mit der Brille der Zuversicht lesen.
Lasst euch erschrecken!
Schwester Christine Klimann über das Sonntagsevangelium

Lasst euch erschrecken!

Jüngstes Gericht und ewige Strafe – müssen wir diese Bilder des Sonntagsevangeliums etwa ernst nehmen? Das würde uns guttun, ist Schwester Christine Klimann überzeugt: Denn dieser Schrecken kann Augen öffnen.
Ist Erfolg (doch) einer der Namen Gottes?
Pastor Christian Olding über das Sonntagsevangelium

Ist Erfolg (doch) einer der Namen Gottes?

Ist Gott etwa ein turbokapitalistischer Gewinnertyp, der kaltherzig auf die Armen und Schwachen herabblickt? Pastor Christian Olding schaut sich das irritierende Gleichnis Jesu aus dem heutigen Sonntagsevangelium genauer an. Statt um Erfolg gehe es Gott auch bei uns heute um etwas ganz anderes.
Vom Öl der Jüngerinnen Jesu
Schwester Jakoba Zöll über das Sonntagsevangelium

Vom Öl der Jüngerinnen Jesu

Ein Gleichnis über Wachsamkeit, bei dem alle schlafen? Auf der Suche nach Antworten blättert Schwester Jakoba Zöll eine Perikope im Matthäus-Evangelium zurück – und landet in Stuttgart.
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