Menü
Katholische Kirche in Deutschland Katholische Kirche in Deutschland
  • Aktuelles
  • Themen
  • Wegweiser
  • Multimedia
  • Stundenbuch
  • Heilige
  • Über unskatholisch.de
  • Jobs
  • Impressum
  • Datenschutz
Thema
Kirchenstreik "Maria 2.0"

Kirchenstreik "Maria 2.0"

Eine Woche lang haben katholische Frauen im Mai 2019 deutschlandweit unter dem Motto "Maria 2.0" die Kirche bestreikt. Sie wollten damit gegen eine männerdominierte Kirche und für den Zugang von Frauen zu den Weiheämtern in der Kirche demonstrieren. Die Themenseite gibt einen Überblick über die Akti
Porträtfoto von Bischof Klaus Krämer
Vertreterinnen von "Maria 2.0" diskutieren mit Bischof über Gleichberechtigung

Bischof Krämer: "Ich bin zuversichtlich, dass sich Dinge ändern"

Bischof Klaus Krämer sieht in der stärkeren Einbindung von Frauen eine wichtige Zukunftsaufgabe der Kirche. Bei einem Treffen mit Vertreterinnen von "Maria 2.0" betonte er, dass neue Leitungsmodelle Chancen für Wandel und Mitverantwortung eröffnen.
Mit einem Banner haben Aktivisten von "Maria 2.0" den Eingang des Kölner Generalvikariats verhüllt
Man fühle sich "zutiefst beleidigt"

Erzbistum Köln empört über "Maria 2.0"-Protestaktion mit DDR-Symbolik

Ein Kardinalshut kombiniert mit der Flagge der einstigen diktatorischen DDR: Mit diesem Transparent hat die Initiative "Maria 2.0" gegen Kardinal Woelki protestiert – und damit eine erboste Reaktion provoziert.
Lisa Koetter im Portrait
Riesiges Tabu gebrochen, "dass eine Madonna ein sexuelles Wesen ist"

Mitgründerin von "Maria 2.0": Popstar Madonna ist ein Vorbild

"Auch gerade in einer patriarchalen Welt wie dem römischen Katholizismus haben Tabus immer den Sinn, andere zu kontrollieren", sagt "Maria 2.0"-Mitgründerin Lisa Kötter. Sie lobt Popstar Madonna für deren Tabubrüche – auch mit Blick auf Religion.
Der Synodale Weg
Trotz Vatikan-Kritik an Synodalem Rat festhalten

"Maria 2.0" warnt Bischöfe: Synodaler Weg könnte fatal scheitern

In der kommenden Woche treffen sich die deutschen Bischöfe zu ihrer Frühjahrsvollversammlung in Dresden. In einem Offenen Brief hat sich "Maria 2.0" vorher an die Oberhirten gewandt und zu mehr Engagement gemahnt – trotz Gegenwinds aus Rom.
Kardinal Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln
"Maria 2.0" wendet sich gegen "Zeugeneinschüchterung"

Nach Anzeige gegen Meisner-Sekretärin: Protest vor Woelkis Haus

Bei der Strafanzeige gegen eine ehemalige Meisner-Sekretärin nach deren Zeugenaussagen vor Gericht ist aus Sicht von "Maria 2.0" eine rote Linie überschritten worden. Die Initiative hat deshalb nun protestiert – vor dem Haus von Kardinal Woelki.
Das Hauptportal des Kölner Generalvikars symbolisch mit Flatterband und einem Protestplakat abgesperrt.
Protestaktion nach Offenlegung von PR-Strategie

"Maria 2.0" sperrt Kölner Generalvikariat symbolisch ab

Nach der Veröffentlichung von internen PR-Dokumenten hat die Bewegung "Maria 2.0" das Kölner Generalvikariat symbolisch blockiert. Mit Absperrband und Plakat will die Bewegung auf den "moralischen Bankrott" des Erzbistums hinweisen.
Maria 2.0
"Was einige Bischöfe inzwischen sagen, könnte von uns stammen"

Drei Jahre "Maria 2.0": Was hat der Protest gebracht?

Anfang 2019 entstand die Frauenbewegung "Maria 2.0". Seither demonstriert sie für grundlegende Veränderungen in der Kirche und sorgt mit Aktionen für Aufsehen. Wie steht die Initiative heute da? Katrin Richthofer, die die Münchner Gruppe mitgegründet hat, spricht darüber im katholisch.de-Interview.
Lisa Koetter im Portrait
Es gebe aber "durchaus auch offene Bischöfe"

"Maria 2.0"-Mitbegründerin: Römische Kirche ist nicht reformierbar

Die Kirche sei "auf Machtgenerierung und Machterhalt aufgebaut", meint "Maria 2.0"-Mitbegründerin Lisa Kötter. Sie sei in einem "unheilvollen Spiel aus Gehorsam und Angst" ein "Verrat an der Botschaft Jesu". Einen deutschen Bischof lobt Kötter aber.
Eine Frau hält einen Luftballon mit der Aufschrift "Maria 2.0"
Laien dürften nicht nur "Impulsgeber" sein

"Maria 2.0" schreibt Diözesanbischöfen: Mehr Mitsprache bei Weltsynode

Eine Beteiligung als bloße Impulsgeber sei völlig unzureichend: Stattdessen sollen Laien wirklich an der Weltsynode beteiligt werden und auch mitentscheiden dürfen, fordert "Maria 2.0" – und wendet sich mit diesem Anliegen an die deutschen Bischöfe.
Maria 2.0
"Ich weiß nicht, wie lange ich es in dieser Kirche noch aushalten kann und will"

"Maria 2.0" will 20.000 Postkarten an Papst Franziskus schicken

Die systemischen Ursachen sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche abzustellen, "hermetische Kleriker-Bünde" aufzulösen und Frauen an der kirchlichen Macht und am Weiheamt teilhaben zu lassen: Das fordert "Maria 2.0" nun direkt vom Papst.
Lisa Koetter im Portrait
Lisa Kötter will weiterhin auf der Spur bleiben, "die Jesus gelegt hat"

Mitgründerin von Maria 2.0: Verspüre keine Häme wegen Austrittszahlen

221.390 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland aus der Kirche ausgetreten. Lisa Kötter, Mitinitiatorin von "Maria 2.0", tut es ihnen gleich. Im katholisch.de-Interview erklärt sie, wie sie über die aktuellen Zahlen denkt – und ob ihr Austritt Auswirkungen auf ihr Glaubensleben haben wird.
Schavan: Kirchliche Frauenbewegung "Maria 2.0" ist mutiges Zeugnis
Frauenverbände sollten nicht nur Zugang zu Weiheämtern fordern

Schavan: Kirchliche Frauenbewegung "Maria 2.0" ist mutiges Zeugnis

Ob "Maria 2.0" Reformen anstoßen könne, werde davon abhängen, inwieweit sich Bischöfe "auf Veränderungen einlassen", sagt Annette Schavan – und rät der Frauenbewegung, in ihren Forderungen noch einen Schritt weiter zu gehen.
"Wir geben das Bild eines zerstrittenen Haufens ab"
Interview mit Unterstützerinnen von "Maria 1.0" und "Maria 2.0"

"Wir geben das Bild eines zerstrittenen Haufens ab"

Die beiden vor allem von Frauen getragenen Gruppierungen "Maria 1.0" und "Maria 2.0" stehen stellvertretend für die aktuelle Debatte um Reformen in der katholischen Kirche. Im Interview spricht jeweils eine Vertreterin jeder Gruppe über ihre inhaltlichen Positionen, den Zustand der Kirche und ihre Erwartungen an den Synodalen Weg.
Eine Frau hält einen Luftballon mit der Aufschrift "Maria 2.0"
Kötter und Voß-Frick wollen aber katholisch bleiben

"Maria 2.0"-Gründerinnen verlassen katholische Kirche

Die 2019 gegründete Bewegung "Maria 2.0." sorgt mit Protestaktionen immer wieder für Aufsehen. Jetzt möchten die beiden Initiatorinnen, Elisabeth Kötter und Andrea Voß-Frick, aus der katholischen Kirche austreten – sie wollen aber katholisch bleiben.
Statue von einer Madonna mit Jesuskind.
Brücke zwischen "Maria 2.0" und "Maria 1.0"

Theologe: Marienbild des Koran kann Frauen in Kirche versöhnen

"Maria 2.0" und "Maria 1.0": Reformorientierte wie konservative Frauen in der Kirche berufen sich auf die Gottesmutter. Vermitteln zwischen beiden könne das Marienbild des Koran, betont der Theologe Klaus von Stosch.
Zwei Frauen von "Maria 2.0" während des "Thesenanschlags 2.0"
Protestbewegung berichtet von breiter Unterstützung

"Maria 2.0": Thesenanschlag in 22 Bistümern und gut 1.000 Kirchen

Bundesweit war die Protestbewegung "Maria 2.0" am Wochenende aktiv, um für grundlegende Reformen in der katholischen Kirche zu demonstrieren: Jetzt ziehen die Frauen zu ihrem "Thesenanschlag" Bilanz – eine äußerst positive.
Zwei Frauen von "Maria 2.0" während des "Thesenanschlags 2.0"
Bezug auf legendären Thesenanschlag Luthers vor 500 Jahren – Bischöfe reagieren

"Maria 2.0" hängt Reformthesen an Dom- und Kirchentüren

Um auf Missstände in der katholischen Kirche hinzuweisen, hat "Maria 2.0" bundesweit sieben Thesen an Kirchentüren gehängt. Damit nehmen die Aktivistinnen Bezug auf Martin Luther. Die Bischofskonferenz äußert Verständnis für den Protest.
Lisa Kötters Frauenbild Nr. 1 zeigt Maria mit zugeklebtem Mund
"Wir brauchen Visionen für eine postklerikale Kirche"

Katholisches LSBT+Komitee übt Schulterschluss mit Maria 2.0

Weitere Unterstützung für die katholische Reforminitiative "Maria 2.0": Das "Katholische LSBT+Komitee" spricht ihr Solidarität aus und will künftig gemeinsam mit der Frauenbewegung "an einer zukunftsfähigen und hierarchiearmen Kirche" bauen.
Frauennetzwerk "Catholic Women's Council" verteidigt "Maria 2.0"
Nach Bekanntwerden vermeintlicher Untersuchung durch den Vatikan

Frauennetzwerk "Catholic Women's Council" verteidigt "Maria 2.0"

Wird die Initiative "Maria 2.0" von der Glaubenskongregation untersucht? Diese ungeklärte Information macht seit Mitte der Woche die Runde. Das internationale Netzwerk "Catholic Women's Council" verteidigt nun das Anliegen der deutschen Frauen.
Maria 2.0
Steht die Protestbewegung unter Beobachtung der Glaubenskongregation?

"Maria 2.0": Wir wissen nicht, warum sich Vatikan mit uns beschäftigt

Laut einem Bericht der FAZ steht die Protestbewegung "Maria 2.0" unter Beobachtung der Glaubenskongregation. Warum? Das können sich die Frauen selbst nicht so richtig erklären. Sie nehmen es aber mit Humor.
"Maria 2.0" bittet Papst um Kontrollbesuch im Erzbistum Köln
Reforminitiative schreibt Brief an Franziskus

"Maria 2.0" bittet Papst um Kontrollbesuch im Erzbistum Köln

"Die Ereignisse im Erzbistum Köln haben die Gemeinden und die dort wirkenden Seelsorgerinnen und Seelsorger und viele Gläubige in eine Krise gestürzt", schreibt "Maria 2.0" an den Papst – und bittet um eine Visitationsreise eines Vatikanvertreters.
Initiative "Maria 2.0"
Oberhirte soll sich für Veröffentlichung der Kölner Missbrauchsstudie einsetzen

"Maria 2.0" Paderborn an Erzbischof Becker: "Wir brauchen Ihre Hilfe!"

Es mag etwas merkwürdig erscheinen: Paderborner "Maria 2.0"-Anhängerinnen bitten ihren Erzbischof, sich für die Veröffentlichung der Kölner Missbrauchsstudie einzusetzen. Doch die Kirche in Deutschland liegt den Frauen am Herzen und sie wissen, dass das Erzbistum Köln ein "wesentlicher Teil" davon ist.
Frauen am Rande der Vollversammlung: Die Bitte um Geduld
"Der Weg ins Gelobte Land war schon immer lang und mühsam"

Frauen am Rande der Vollversammlung: Die Bitte um Geduld

Protestierende Frauen gehören seit zwei Jahren zum inoffiziellen Beiprogramm der Bischofstreffen. Manch ein Bischof geht da rasch und grußlos dran vorbei. Andere suchen dann doch das Gespräch mit den Frauen – Bischof Franz-Josef Bode bat um Nachsicht.
 Maria 2.0-Demonstration in Köln
Veranstaltungen von Maria 2.0 in mehreren Städten

"Kommt zu Tisch": Proteste für mehr Gleichberechtigung in der Kirche

Erneut haben Frauen in mehreren deutschen Städten für mehr Gleichberechtigung in der Kirche demonstriert. Doch dabei wurden auch Zweifel laut, ob es zu Veränderungen kommt: "Die Signale stehen auf Reformunwilligkeit", sagte eine Sprecherin.
Gebhard Fürst im Gespräch mit einem Journalisten
Frauen wollen unter anderem eigene gottesdienstliche Feiern organisieren

Katholikinnen kritisieren Kirche – Bischof Fürst zeigt Verständnis

Der Moment sei gekommen, sich unabhängiger von der Amtskirche zu machen: In den kommenden Tagen planen KDFB und "Maria 2.0" Aktionen wie eine eigene "Mahl- und Gebetsfeier". Bischof Gebhard Fürst zeigt Verständnis für die Anliegen der Frauen, aber...
"Maria 2.0": Kritik an Offenem Brief an Vatikan ist "albern"
Frauenbewegung veröffentlichte Schreiben an Kleruskongregation

"Maria 2.0": Kritik an Offenem Brief an Vatikan ist "albern"

Anfang September veröffentlichte "Maria 2.0" einen Brief mit harscher Kritik. Adressat: die Kleruskongregation. Daran hält die Frauenbewegung nach wie vor fest – und findet den Vorwurf von Diskriminierung bestimmter Männergruppen "albern", wie sie gegenüber katholisch.de betonte.
Maria 2.0
Frauenbewegung übergibt Bischof Bätzing Brandbrief an Kleruskongregation

"Maria 2.0" schreibt Vatikan: "Kehrt endlich um! Lebt das Evangelium!"

Am Rande der Regionenkonferenzen des Synodalen Wegs hat "Maria 2.0" einen Brandbrief an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz übergeben. Der eigentliche Adressat: die Kleruskongregation. Die dürfte nicht erfreut sein über die scharfe Kritik am Klerikalismus.
Initiative "Maria 2.0"
Kritik an bischöflichem "Vulgärmarxismus"

Hauke: Marienbild des Synodalen Wegs "nicht mehr katholisch"

Die Protestbewegung Maria 2.0 und Teile der Mitglieder des Synodalen Wegs vertreten ein "nicht mehr katholisches" Marienbild – sagt der Mariologe Manfred Hauke. Er fordert eine Rückbesinnung auf die Lehre der Kirche über die Gottesmutter.
Carolin Kebekus bei einem Auftritt
Deutsche Bischofskonferenz: Blasphemische Elemente können verletzend sein

Kabarettistin Kebekus nimmt erneut katholische Kirche aufs Korn

"Moses teilt das Meer, wir teilen Käsekuchen": Mit Sprüchen wie diesem kritisiert Carolin Kebekus in einem neuen Beitrag die katholische Kirche. Unterdessen reagierte die Deutsche Bischofskonferenz auf den Beitrag der Kabarettistin.
Maibäume in Bonn
Aktion vor Bonner Priesterseminar von "Maria 2.0" inspiriert

Maibaum-Aktivistin im Interview: "Wir wollen Veränderung der Kirche"

Sie fordern eine Kirche, in der Frauen Priester werden und Geistliche heiraten können: die jungen Frauen, die in der Nacht zum 1. Mai Bäume vor dem Seminar in Bonn aufgestellt haben. Ein Mitglied der Gruppe spricht im Interview über die Hintergründe und verrät, ob es weitere Aktionen geben wird.
Eine Frau hält einen Luftballon mit der Aufschrift "Maria 2.0"
Kritik an Bischöfen für Wiederaufnahme von Gottesdiensten trotz Corona-Pandemie

"Maria 2.0": Öffentliche Messen sind gegen Gebot der Nächstenliebe

Nach und nach werden in Deutschland schon oder bald wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert. Viele hatten das gefordert – "Maria 2.0" sieht das anders: Gottesdienste jetzt in größerer Gemeinschaft zu feiern sei "falsch und verfrüht".
"Maria 2.0"-Gründerin: Frauenweihe ist nur eine Zwischenlösung
Kirchenkritikerin fordert Ende aller kirchlichen Hierarchien

"Maria 2.0"-Gründerin: Frauenweihe ist nur eine Zwischenlösung

Immer wieder wird die Priesterweihe von Frauen in der katholischen Kirche gefordert. Für die Mitbegründerin von "Maria 2.0" ist das aber nur eine Zwischenlösung. Sie glaubt nicht, "dass Jesus überhaupt eine Priesterschaft aufbauen wollte."
Maria 2.0
Mediale Unterstützung für Frauen-Protestbewegung

Christliche Verlagsgruppe gründet neues Magazin "Maria 2.0"

Die Protestbewegung "Maria 2.0" bekommt ein eigenes Magazin. Die neue Zeitschrift soll künftig monatlich die Aktivitäten der Initiative begleiten und eine Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung geben, so die Liborius Verlagsgruppe.
Eine Frau hält einen Luftballon mit der Aufschrift "Maria 2.0"
Rund 100 Teilnehmer

Maria 2.0 feiert Wortgottesdienst vor Berliner Hedwigs-Kathedrale

Auch Frauen sollten Priester werden können, lautete eine der Forderungen der Berliner Maria 2.0.-Gruppe. Es müsse eine geschlechtergerechte Kirche geben. Erzbischof Heiner Koch suchte den Dialog mit den Protestierenden.
Kölner kfd will enger mit "Maria 2.0" kooperieren – aber nicht immer
Nach missverständlicher Erklärung zur Frauenbewegung

Kölner kfd will enger mit "Maria 2.0" kooperieren – aber nicht immer

Vergangene Woche schien sich die Kölner kfd von "Maria 2.0" distanzieren zu wollen, dementierte das aber nun. Im Interview sagt die Diözesanvorsitzende Elisabeth Bungartz, dass beide Gruppen enger zusammenarbeiten wollen, wenn auch mit Vorbehalten.
Erzbistum Köln: kfd distanziert sich von "Maria 2.0"
Diözesanvorstand setzt auf "Weg des Gebets"

Erzbistum Köln: kfd distanziert sich von "Maria 2.0"

Der Bundesverband des Frauenverbands kfd unterstützt die Anliegen der Bewegung "Maria 2.0". Doch der kfd-Diözesanverband Köln hat sich nun von der Initiative distanziert – und wirft ihr vor, "in ihren Aussagen nicht ausgegoren genug" zu sein.
Der Bischof von Mainz, Peter Kohlgraf
Mainzer Bischof über "Maria 2.0": "Wir schauen in dieselbe Richtung"

Kohlgraf: Einwände gegen Frauenweihe überzeugen vielfach nicht

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf kann die Aktivistinnen von "Maria 2.0" verstehen: Auch er findet die Einwände gegen die Frauenweihe meist nicht überzeugend. Der Unmut über dieses Thema sei so groß, dass es zu einem Hindernis für die Evangelisierung werde.
Historikerin: Äbtissinnen haben im Mittelalter sogar Priester ernannt
Geschichtliche Vorbilder für Maria 2.0?

Historikerin: Äbtissinnen haben im Mittelalter sogar Priester ernannt

Bis zu den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils hatten laut Historikerin Annalena Müller Frauen deutlich mehr Macht in der Kirche. Aber nicht alle Frauen konnten hohe Positionen erreichen.
Maria 2.0
Auch Kleriker müssten sich hinter Aktionen stellen

Internet-Appell: Über 100 Priester und Diakone unterstützen "Maria 2.0"

Die Brisanz der aktuellen Forderungen nach Veränderungen und Öffnung der Kirche sei noch immer nicht allen Bischöfen bewusst: Eine neue Gruppe von Unterstützern der Initiative "Maria 2.0" hat sich zusammengetan – schon 100 Priester und Diakone sind dabei.
Erzbischof Becker will mit "Maria 2.0" "ausloten, was wir tun können"
Paderborner Oberhirte sucht Verständigung mit Reformbewegung

Erzbischof Becker will mit "Maria 2.0" "ausloten, was wir tun können"

Sie hätten "echte Anliegen" und seien ein "wichtiger Tei der Kirche": Paderborns Erzbischof Hans-Josef Becker lobt das Engagement der auf Kirchenreformen drängenden Frauen von "Maria 2.0" und kfd – und er macht ihnen einen Vorschlag.
katholisch.de-Redakteur Matthias Altmann
Standpunkt

Maria taugt weder als Reformgegnerin noch als Revolutionärin

Das Netzwerk "Pontifex" lehnt die kirchenpolitische Instrumentalisierung der Muttergottes ab. Dabei tut es dasselbe, kommentiert Matthias Altmann. Maria tauge zwar nicht als Revolutionärin – als Reformgegnerin eigne sie sich aber auch nicht.
Kardinal Paul Josef Cordes und Kardinal Lopez Trujillo im Gespräch
Emeritierter Kurienkardinal mit scharfer Kritik an Reformbewegung

Kardinal Cordes wirft "Maria 2.0" "freches Lügenmanöver" vor

Der emeritierte Kurienkardinal Paul Josef Cordes hat die Protestbewegung "Maria 2.0" mit scharfen Worten kritisiert. Den Unterstützerinnen der Bewegung empfiehlt er, sich besser an Papst Johannes Paul II. zu orientieren.
Initiative "Maria 2.0"
Würzburger Generalvikar begleitet den Prozess

Nach Eklat: "Maria 2.0" und Pfarrer wollen gemeinsame Aufarbeitung

Im August hatte es im Bistum Würzburg "tumultartige Szenen" gegeben: Ein Pfarrer verwies "Maria 2.0"-Aktivistinnen aus der Kirche und ließ die Messe ausfallen. Nun nimmt sich der Generalkvikar der Sache an.
"Maria 2.0" will sich nicht am "synodalen Weg" beteiligen
Kirchenleitung soll auf Protestbewegung zugegangen sein

"Maria 2.0" will sich nicht am "synodalen Weg" beteiligen

Sie sollte stimmberechtigte Mitglieder in das Frauen-Forum des "synodalen Wegs" entsenden: Doch die Protestbewegung "Maria 2.0" lehnte dieses Angebot ab. So begründen die Frauen ihre Entscheidung.
Maria 2.0
"Lassen wir das 'Maria 2.0'-Feuer brennen!"

Nach Kirchenstreik: Zweite bundesweite Aktionswoche von "Maria 2.0"

Sie geben nicht auf: Nachdem im Mai ein mehrtägiger Kirchenprotest der Bewegung "Maria 2.0" bundesweit für Aufsehen sorgte, folgt in Kürze die zweite große Aktionswoche. Diesmal wollen die Frauen jedoch nicht Gottesdienstbesuche und Ehrenämter ruhen lassen – ganz im Gegenteil.
Lisa Kötters Frauenbild Nr. 1 zeigt Maria mit zugeklebtem Mund
Geistlicher spricht von "Missbrauch" der Muttergottes

Pfarrer wirft "Maria 2.0" aus der Kirche – Bistum schaltet sich ein

Eklat in Unterfranken: Aktivistinnen von "Maria 2.0" wollten eine ihrer Aktionen erklären, doch der Pfarrer warf sie aus dem Gottesdienst – und ließ die Feier dann ganz ausfallen. Jetzt hat sich auch das Bistum Würzburg in den Fall eingeschaltet.
Der Bischof von Mainz, Peter Kohlgraf
Initiative engagiere sich aus einer "tiefen Sorge um die Kirche"

Bischof Kohlgraf: "Maria 2.0" soll "synodalen Weg" mitgestalten

Sowohl den synodalen Weg der deutschen Bischöfe als auch den "Pastoralen Weg" im Bistum Mainz sollen sie mitgestalten: Bischof Peter Kohlgraf will den Dialog mit der Frauenprotestbewegung "Maria 2.0" intensivieren.
Maria 2.0
Das plant die Fraueninitiative in der nächsten Zeit

"Maria 2.0" will "den Druck aufrecht erhalten"

Seit Anfang des Jahres fordert die Initiative "Maria 2.0" mehr Rechte für Frauen in der Kirche. An vielen Orten haben sich mittlerweile Gruppen gegründet, die sich immer stärker vernetzen. Denn die Aktivistinnen haben demnächst einiges vor.
Lisa Kötters Frauenbild Nr. 1 zeigt Maria mit zugeklebtem Mund
Weitere Initiative der Frauen-Protestbewegung

Zugeklebte Münder: "Maria 2.0" gibt es jetzt als Wanderausstellung

Die Frauen-Protestbewegung "Maria 2.0" macht wieder von sich reden: Nach dem "Kirchenstreik" im Mai folgt nun eine Wanderausstellung, die durch ganz Deutschland ziehen und auf die kirchlichen Reformanliegen aufmerksam machen soll.
Eine Frau lehnt sich an eine Kirchentür
Neue Initiative des Katholischen Deutschen Frauenbunds

Nach "Maria 2.0": Frauen starten Aktion "Maria, schweige nicht!"

Am Sonntag fällt der Startschuss: Mit der neuen Aktion "Maria, schweige nicht!" will der Katholische Deutsche Frauenbund unmittelbar an die Initiative "Maria 2.0" anknüpfen. Die KDFB-Präsidentin erklärt, worum es genau geht.
Initiative "Maria 2.0"
"Diese Theologie ist unhaltbar"

Prominente Männer unterstützen Frauenprotestaktion Maria 2.0

Eine Theologie, die sich darauf berufe, dass Jesus Mann war und daher nur Männer Priester werden können, sei unhaltbar: Die Initiative "Maria 2.0" bekommt prominente Unterstützung. Neben drei Politikern äußert sich auch ein bekannter Ordensmann.
Standpunkt-Autor Werner Kleine
Standpunkt

Haben Sie keine Angst, es wird sich nichts ändern

Verhandeln, Beraten, Stuhlkreise auf allen Ebenen: Während in der Praxis dennoch alles beim Alten bleibt, pilgert das Gottesvolk längst weiter. Werner Kleine fragt: Ist es für die verfasste Kirche schon zu spät?
Streikende Frauen in der Schweiz.
"Gleichberechtigung. Punkt. Amen."

Pinke Mitren und mehr Mitbestimmung - Schweizer Frauenkirchenstreik

Eigentlich hätten sie sich an "Maria 2.0" dranhängen können. Doch die Schweizer Frauen hatten schon andere Pläne: Ab heute gehen sie auf die Straße und fordern Gleichberechtigung und mehr Mitsprache. Denn die Kirche ist ihnen Heimat und ein Austritt kommt nicht infrage.
Initiative "Maria 2.0"
Mahnwachen und "kreative Aktionen"

"Maria 2.0": Frauen im Südwesten planen weitere Proteste

Unter dem Motto "Maria 2.0" haben tausende Frauen im Mai deutschlandweit eine Woche lang die Kirche bestreikt. Frauenverbände aus den Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart haben nun weitere Proteste sowie "kreative Aktionen" angekündigt.
Kasper: Priesterweihe von Frauen nicht möglich – Kritik an "Maria 2.0"
Kardinal skeptisch gegenüber Beschlussfähigkeit des "synodalen Wegs"

Kasper: Priesterweihe von Frauen nicht möglich – Kritik an "Maria 2.0"

Frauen könnten keine Priester werden. Daran sei auch Papst Franziskus gebunden, betont Kardinal Walter Kasper. Gespannt auf den "synodalen Weg" in Deutschland ist er aber trotzdem. Und in einer bestimmten Frage ist er ganz anderer Meinung als sein Amtsbruder Gerhard Ludwig Müller.
Konrad Zdarsa ist Bischof von Augsburg.
Augsburger Oberhirte will auch synodalen Weg nicht mittragen

"Nicht katholisch" – Bischof Zdarsa übt scharfe Kritik an Maria 2.0

Für Augsburgs Bischof Konrad Zdarsa ist die Initiative "Maria 2.0" nicht im Sinne des katholischen Glaubens. Wer mit der Ordnung der Kirche hadere, dem stehe es frei, die Kirche zu verlassen. Und auch zum synodalen Weg hat er eine klare Meinung.
Bischof Felix Genn
Indirekte Kritik an Aktion "Maria 2.0"

Bischof Genn warnt vor "Verzweckung der Gottesmutter"

Es gebe eine Grenze dort, "wo das Heiligste berührt ist, zum Beispiel die Heilige Messe oder die Verzweckung der Gottesmutter Maria": Ohne die Initiative Maria 2.0 beim Namen zu nennen, übt Münsters Bischof Felix Genn Kritik.
Margot Käßmann im Porträt
Ehemalige EKD-Ratsvorsitzende über "Maria 2.0"

Käßmann zu Kirchenstreik: "Respekt, Schwestern! Das wurde auch Zeit"

"Ich kann nicht anders, als mich daran zu freuen": Die evangelische Theologin Margot Käßmann hat den Kirchenstreik der Bewegung "Maria 2.0" begrüßt. Mit Blick auf die Forderungen der Frauen verwies sie auf ein bekanntes Zitat aus dem Lukasevangelium.
Der Kirchenstreik der Frauen endet – und soll doch weitergehen
Die Bilanz nach einer Woche "Maria 2.0"

Der Kirchenstreik der Frauen endet – und soll doch weitergehen

Eine Woche lang haben katholische Frauen überall in Deutschland gestreikt. Andrea Voß-Frick, eine der Initiatorinnen der Bewegung "Maria 2.0", zieht eine positive Bilanz der Aktionen – und stellt klar, dass der Einsatz für eine weiblichere Kirche weitergehen soll.
Ordensschwester: Fühle mich unwohl mit "Maria 2.0"
Boykott des Gottesdienstes wie ein "geistlicher Hungerstreik"

Ordensschwester: Fühle mich unwohl mit "Maria 2.0"

Schwester Anna Mirijam Kaschner hat sich ablehnend zur Aktion "Maria 2.0" geäußert. Vor allem eine Bestreikung von Gebet und Gottesdienst käme für die Generalsekräterin der Nordischen Bischofskonferenz nach eigener Aussage nicht in Frage.
Kirchenrechtler über Frauenweihe: "Das letzte Wort ist gesprochen"
Georg Bier sieht keine Möglichkeit für Reformen

Kirchenrechtler über Frauenweihe: "Das letzte Wort ist gesprochen"

Die Initiative "Maria 2.0" fordert weitreichende Reformen in der Kirche, wie etwa die Frauenweihe. Kirchenrechtler Georg Bier aus Freiburg sieht jedoch keine Chance für einen Erfolg der Forderung. Im Interview erklärt er, warum auch Papst Franziskus dieser Meinung ist.
Bode über "Maria 2.0": Boykott der Eucharistie kann kein Instrument sein
Osnabrücker Bischof zieht Bilanz zur Frauenprotestaktion

Bode über "Maria 2.0": Boykott der Eucharistie kann kein Instrument sein

Der einwöchige Kirchenstreik von "Maria 2.0" nähert sich dem Ende. Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode zieht im Interview eine gemischte Bilanz: Einerseits versteht er die Anliegen der Frauen, andererseits kritisiert er ihr Vorgehen. Wie wird die Bischofskonferenz nun mit den Forderungen umgehen?
Landkarte mit den 27 Bistümern Deutschlands
So haben die deutschen (Erz-)Diözesen geantwortet

Umfrage: "Maria 2.0" stößt auf wenig Zustimmung unter Bischöfen

Eine Umfrage unter den 27 (Erz-)Bistümern in Deutschland zeigt, dass die Bischöfe die Initiative "Maria 2.0" sehr unterschiedlich bewerten: Nur wenige Oberhirten begrüßen den Kirchenstreik der Frauen ausdrücklich. Viele zeigen sich zurückhaltend. Einige lehnen "Maria 2.0" komplett ab.
Initiative "Maria 2.0"
Bischöfe und Theologinnen äußern sich zur Protestinitiative

Heße: "Maria 2.0" soll sich an synodalem Weg beteiligen

Noch bis Samstag befinden sich katholische Frauen aus ganz Deutschland im Kirchenstreik. Mehrere deutsche Bischöfe und Theologinnen haben jetzt die Initiative gewürdigt. Der Tenor lautet: "Maria 2.0" wird auch nach Beendigung des Streiks Auswirkungen auf die Kirche haben.
Standpunkt-Autor Werner Kleine
Standpunkt

Frauen in der Kirche: Es hat sich ausgeschwiegen

Trotz des vermeintlichen Schweigegebots im Ersten Korintherbrief waren die Frauen in den paulinischen Gemeinden keineswegs leise. Gut, dass Initiativen wie "Maria 2.0" diese Wurzeln wieder in Erinnerung rufen, kommentiert Werner Kleine.
Gegeninitiativen zu "Maria 2.0" gegründet
Kirchenstreik sei "abschreckend und sensationsheischend"

Gegeninitiativen zu "Maria 2.0" gegründet

Ob eine Frauengebetsaktion oder mariaeinspunktnull.de: Im Internet formiert sich Widerstand gegen den Kirchenstreik katholischer Frauen. Man sei überzeugt, dass "Maria 2.0" keinesfalls die Mehrheit gläubiger katholischer Frauen vertrete.
Bischof Bode unterstützt "Maria 2.0"
"Ganz tiefe Verletzung" bei Frauen spürbar

Bischof Bode unterstützt "Maria 2.0"

Heute hat der deutschlandweite Kirchenstreik der Frauen begonnen. Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode, der in der Bischofskonferenz auch für den Themenbereich Frauen zuständig ist, steht hinter der Aktion. Doch er äußert auch Kritik an "Maria 2.0".
"Maria 2.0": Warum Frauen keinen Fuß mehr in die Kirche setzen
Heute beginnt der Kirchenstreik

"Maria 2.0": Warum Frauen keinen Fuß mehr in die Kirche setzen

Heute beginnt der Kirchenstreik, den die Initiative "Maria 2.0" ins Leben gerufen hat: Eine Woche lang werden Frauen keine Kirche betreten und damit gegen ihren Ausschluss vom Weiheamt und die Kirchenkrise protestieren. Die Initiatorinnen hoffen auf rege Beteiligung in Deutschland - und aller Welt.
Eine Frau lehnt sich an eine Kirchentür
KDFB weist Kritik an Protestaktion zurück

Wegen "Maria 2.0": Katholiken-Forum ruft zu Austritt aus Frauenbund auf

Katholische Frauen rufen ab Samstag zu einem bundesweiten "Kirchenstreik" auf. Für das konservative Forum Deutscher Katholiken ist das zu viel: Es forderte dazu auf, den Katholischen Deutschen Frauenbund zu verlassen – und bekam Antwort.
Standpunktautor Stefan Orth
Standpunkt

Frauen am Ende der Geduld

Im Vatikan kündigt die gesamte weibliche Redaktion einer Zeitschrift, in Deutschland protestiert "Maria 2.0": Laut Stefan Orth ist es für die Kirche jetzt höchste Zeit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau endlich in der Praxis umzusetzen.
Eine Frau kehrt der Kirche den Rücken
Sie wollen kein Gotteshaus betreten und keine Dienste tun

"Maria 2.0": Katholische Frauen treten in den Kirchenstreik

Gegen Missbrauch und die Ausgrenzung von Frauen in der Kirche wendet sich eine ungewöhnliche Aktion von Katholikinnen in Münster: Sie rufen Frauen in ganz Deutschland dazu auf, eine Woche lang in Kirchenstreik zu treten und ihre Dienste ruhen zu lassen. Das Motto: "Maria 2.0".
Folgen Sie katholisch.de auch hier:
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • LinkedIn
  • TikTok
  • WhatsApp

katholisch.de-Netzwerk

Fernsehen - kirche.tv Fernsehen - kirche.tv
Religion im Film Religion im Film
Gotteslob Online Gotteslob Online
Kindergottesdienst katholisch Kindergottesdienst katholisch
Clearingstelle Medienkompetenz Clearingstelle Medienkompetenz
Radio Radio
Weltkirche
Katholische Akademien Katholische Akademien
Katholische Archive Katholische Archive
Religionspädagogik Religionspädagogik
Katholische Schulen Katholische Schulen
Katholische Theologie Katholische Theologie

Partner

DBK DBK
Internetseelsorge Internetseelsorge
katholisch werden katholisch werden
Pfarrbriefservice Pfarrbriefservice
Ordensgemeinschaften in Deutschland Ordensgemeinschaften in Deutschland
  • Über uns
  • Jobs
  • Impressum
  • Datenschutz

© katholisch.de 2026